Empirische Bachelorarbeit

Video: Empirische Bachelorarbeit schreiben: Vorteile, Nachteile und Herangehensweise

Eine empirische Bachelorarbeit unterscheidet sich wesentlich von einer Theoretischen, nicht nur im Hinblick auf den Aufwand, sondern auch hinsichtlich der Anerkennung und der möglichen akademischen Weiterentwicklung. Marcel Kopper, Gründer von GWriters, stellt in diesem Video die Vor- und Nachteile einer empirischen Untersuchung  gegenüber einer theoretischen Bachelorarbeit vor.

Mit diesem Beitrag möchten wir besonders den Studenten eine Hilfestellung bieten, die sich im letzten Semester ihres Bachelorstudiums befinden und die Richtung ihrer Abschlussarbeit festlegen müssen oder aktuell ihr Exposé erstellen.

Transkription

Herzlich willkommen beim GWriters-Videoblog!

GWriters ist spezialisiert auf akademisches Ghostwriting. Willkommen auch zu einem neuem Video – die Gegenüberstellung zur theoretischen Bachelorarbeit, zur Literaturarbeit – heute mit dem Thema „Empirische Bachelorarbeit schreiben: Vorteile, Nachteile und Herangehensweisen“. Auch diesmal stellen wir euch Vor- und Nachteile eben dieser Arbeitenart vor und die üblichen Herangehensweisen.

Empirische Untersuchung in der Bachelorarbeit: die Vorteile

Schauen wir uns einmal an, welche Vorteile wir bei der empirischen Bachelorarbeit haben. Das Engagement, was man bei einer empirischen Bachelorarbeit einbringt, wird besonders anerkannt, da man eben Versuche durchführt mit Probanden. Der Einsatz selbst verbessert in den meisten Fällen schon das Ergebnis und man hat eine willkommene Abwechslung zur reinen Theoriearbeit, zur reinen Literaturarbeit. Man kann neue Schlüsse ziehen aufgrund neuer Daten, die man erhoben hat und kommt somit zu teilweise auch einem wirklich besseren Ergebnis.

Empirische Bachelorarbeit: die Nachteile

Das Ganze bringt natürlich auch Nachteile mit sich, und zwar ist die Empirie in der Regel sehr aufwändig. Man ist auf Probanden angewiesen, muss ordentliche Versuchsanordnung hinbekommen, man muss ordentliche Fragebögen erstellen und diese auch entsprechend auswerten. Das Ganze ist natürlich ein etwas langwieriger Arbeitsprozess. Weiterhin ist natürlich auch die Suche nach entsprechenden Probanden teilweise schwierig. Dazu gibt es einige Herangehensweisen, die sehr üblich sind, da gibt es Befragungen und Interviews, wie gerade schon erwähnt, muss man dazu einen Fragenkatalog vorbereiten, der dann entsprechend auch ausgewertet wird. Eben schon alleine diese Vorbereitung stellt eine Menge Arbeit dar und dann dementsprechend auch die Durchführung. Man kann natürlich auch Experimente vornehmen, oder eben ganz einfach von Beobachtungen ausgehen. Das Ganze geht dann offen oder verdeckt, und teilnehmend oder eben nicht teilnehmend, wie das halt so üblich ist.

Wissenschaftliche Methoden: Qualitative Inhaltsanalyse vs. Fragebogen auswerten

Man kann auch eine Inhaltsanalyse von Sekundärquellen durchführen. Das Ganze ist dann etwas weniger aufwändig, aber schwächt natürlich auch etwas die Leistung der empirischen Arbeit. Oder man führt einfach Gruppendiskussionen mit verschiedenen Probandengruppen durch, aber auch hier wiederum zu sagen, das es recht aufwändig ist, diese Probanden zu finden. Anschließend muss man dann noch die Interviews auswerten.

Ich hoffe ich konnte euch einmal die empirische Bachelorarbeit gegenüber zur theoretischen Bachelorarbeit stellen und bedanke mich, dass ihr wieder mit dabei wart. Bei Fragen und Hilfe rund um die Bachelorarbeit steht dir unser Team jederzeit zur Verfügung.