Coronavirus Pandemie Ghostwriter E-Learning Studieren Von Zu Hause

Hilfe für Studenten während der Corona Pandemie? GWriters unterstützt!

E-Learning und Studieren von zuhause: Ist produktiv lernen in einer Pandemie möglich?

Ob Erkrankte, Gefährdete, Helfende oder potentiell Übertragende: die COVID- 19-Pandemie betrifft Menschen weltweit. Universitätsschließungen, Homeoffice und Ausgangsbeschränkungen bis hin zum Lockdown haben jedoch ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die Bevölkerung. Für Selbstständige, die schon immer von zuhause aus gearbeitet haben, stellen die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie keinen großen Einschnitt dar. Für Studierende jedoch, die nun Vorlesungen statt im Vorlesungssaal im E-Learning hören, die auf einmal von zuhause studieren und sich fragen müssen, ob sie so überhaupt produktiv lernen können, ist das Studium nicht mehr wie zuvor.

Wir erläutern in diesem Artikel, welche Formen E-Learning annehmen kann, geben Tipps für alle, die nun zuhause studieren müssen, und beschäftigen uns auch mit der Frage, wie ‚produktiv lernen‘ funktionieren kann, wenn die Normalität zurückkehrt. Außerdem stellen wir Ihnen unsere akademischen Services vor und wie GWriters auch Sie dabei unterstützen kann, trotz Corona weiterhin erfolgreich studieren zu können und Ihre Klausuren und wissenschaftlichen Arbeiten zu meistern.

Sie benötigen Unterstützung beim e-Learning, ein Coaching oder Ghostwriting?

Verbreitung an Universitäten eindämmen – Fürs Studium zuhause lernen

Erst war es eine Epidemie auf einem anderen Kontinent, dann ging doch alles ganz schnell: Schon bald nachdem die ersten Fälle von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in Europa nachgewiesen werden konnten, wurden Schulen und Universitäten auch im deutschsprachigen Raum geschlossen und der Semesterstart auf unbestimmte Zeit verschoben. Viele Studierende und Lehrende wurden von dieser plötzlichen Entscheidung überrascht. Ressourcen zur Überbrückung der Schließungen werden – auch international – gerade erst aufgestellt und gesammelt.

Das Coronavirus vom Typ COVID-19 ist ein Virus, das zu der schweren Atemwegserkrankung ‚severe acute respiratory syndrome‘, kurz SARS-CoV-2 genannt, führen kann. Die Übertragung des Virus erfolgt bei sozialem Kontakt über Tröpfcheninfektionen. Die Letalität durch SARS-CoV-2 scheint zwar vergleichsweise niedrig zu sein. Da das Virus jedoch bisher unbekannt war, sehen sich Medizin und Wissenschaft aber mit vielen Unsicherheitsfaktoren konfrontiert. Es gibt noch keine Impfung und die Behandlung erfolgt bisher rein symptomatisch. Mutationspotential, Spätfolgen und weitere Faktoren sind nahezu unerforscht. Als eine besondere Gefahr gilt momentan auch die absehbare Überlastung des Gesundheitssystems durch den raschen Anstieg der Fallzahlen.

COVID-19: Umstellung auf E-Learning und Studieren von zuhause

Um das Curriculum nicht zu unterbrechen und Studierenden eine kontinuierliche Ausbildung gewähren zu können, stellen viele Universitäten auf E-Learning um. Oft muss das sprichwörtlich über Nacht geschehen. E-Learning bedeutet: Studieren von zuhause. Aber von zuhause studieren ist nicht an allen Universitäten gleich – E-Learning kann verschiedene Formen annehmen.

Im Feld virtueller Lehre gibt es die Möglichkeit, Webinare, Hypertextkurse und video- oder audiobasierte Kurse abzuhalten. Direkte Kommunikation zwischen Studierenden und zwischen Studierenden und Lehrenden ist bei virtueller Lehre meist nicht möglich, sie erfolgt vor oder nach den Veranstaltungen in Chaträumen, Diskussionsforen oder per E-Mail. In der Sonderform des Virtual Classrooms jedoch sollen die Bedingungen eines Seminarraums genau nachgebildet werden. Das beinhaltet die zur Veranstaltung parallele Kommunikation aller Teilnehmenden über Videochat oder Chat.

Blended Learning bezeichnet eine Form des E-Learning, die virtuelle Lehre und Präsenzstudium verknüpft. Blended Learning kommt für Universitäten infrage, die auf eine baldige Wiedereröffnung spekulieren. Sie könnten Teile ihres Curriculums online abhalten und müssten hierbei auch nicht chronologisch vorgehen, wenn sie auf eine Ergänzung durch Präsenzveranstaltung im Rest des Sommersemesters setzen.

Content Sharing bietet Dozierenden die Möglichkeit, Lerneinheiten miteinander und mit Studierenden auszutauschen und diese somit online verfügbar zu machen. Diese Art des E-Learning erfordert viel Eigeninitiative von Studierenden, gibt ihnen aber auch die Chance, zu verschiedenen Themen verschiedene Herangehens- und Darstellungsweisen zu finden. Eine solche Informationsvielfalt kann Vorteile für alle bieten, die zuhause studieren.

Manche Studiengänge, wie zum Beispiel Informatik, Mathematik oder Wirtschaftsstudien, können auch auf sogenanntes Computer-Supported Cooperative Learning zurückgreifen. Hierbei wird „das kooperative Lernen durch den Einsatz von computergestützten Informations- und Kommunikationssystemen unterstützt“, ein Lernen und Prüfen mit und über Computerprogramme ist möglich. Web Based Collaborations hingegen geben die Option zur online-basierten Gruppenarbeit. Durch elektronische Hilfsmittel wie interaktive Whiteboards und Apps können Formen des E-Learning von Studierenden, die plötzlich in ihrem Studium zuhause lernen müssen, individualisiert werden.

Und auch bei GWriters möchten wir Sie in dieser schwierigen zeit professionell unterstützen und Ihnen dabei helfen, trotz der Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie Ihr Studium erfolgreich fortzusetzen. Als renommierte Ghostwriter Agentur bieten wir Ihnen sowohl professionelle Hilfe bei der Vorbereitung auf anstehende Klausuren durch Coachings oder Beratung, als auch Schreibunterstützung durch unsere akademischen Ghostwriter, falls Ihnen aktuell der Zugriff auf die notwendige Literatur fehlt und Sie sich daher eine Mustervorlage bspw. für Ihre Hausarbeit schreiben lassen möchten.

Studieren von zuhause ≠ produktiv lernen? Die Hürden im E-Learning

Auch wenn das Deutsche Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung versichert, dass aus den Universitätsschließungen „möglichst keine Nachteile erwachsen“ sollen, sehen Studierende sich mit Hürden konfrontiert.

Voraussetzung für erfolgreiches E-Learning ist zum Beispiel eine schnelle, funktionierende Internetverbindung, die auch im digitalisierten Zeitalter nicht allen Studierenden zur Verfügung steht. Und die von Universitäten gewählten Formen des E-Learning sind nicht für alle Studierenden gleichermaßen geeignet. Je nachdem, zu welchem Lerntyp sich Studierende zählen, kann die Studienleistung beim Studieren von zuhause zu- oder abnehmen. Wer zum Beispiel zum kommunikativen Lerntyp gehört, wird bei einem Seminar, das nur noch als Video verfügbar ist, weniger lernen als wenn es – inklusive Gruppendiskussion – über einen Videochat abgehalten wird.

Studierende stecken zudem in der gleichen ungewohnten Situation wie alle anderen Menschen auch. Viele von ihnen können nicht einfach auf E-Learning und Studieren von zuhause umstellen und sofort produktiv lernen. Sorgen um Mitmenschen, die eigene Gesundheit und die finanzielle Situation drängen sich in den Vordergrund und machen es schwieriger, ohne äußere Motivation und die Aussicht auf eine Party am Wochenende den Online-Ordner mit den Seminaraufgaben zu öffnen.

Oftmals hilft es, auf externe Unterstützung zurückzugreifen, um wieder produktiv lernen zu können. Wer Mitstudierende nicht belasten oder Dozierenden nicht auf die Nerven gehen möchte, kann professionelle Hilfe heranziehen. So schreiben und lektorieren unsere akademischen Ghostwriter nicht nur – sie beraten und coachen auch, unterstützen beim Brainstorming, bei der Themensuche für Essays und Referate und bei der Aufarbeitung von Prüfungsmaterial. Für Studierende, die fürs Studium zuhause lernen, gibt es zahlreiche Optionen, Unterstützung anzufordern. Um zu entdecken, welcher akademische Support in Krisenzeiten zur Verfügung steht, ist ein unverbindliches Gespräch immer möglich.

Sie suchen zum Thema “Coronavirus” Ghostwriter?

Selbstverständlich verstehen wir auch, dass das neuartige Coronavirus in Zukunft verstärkt Gegenstand der Forschung sein wird, vom medizinischen Bereich bis hin zum sozialwissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Bereich, in denen die sozialen oder wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus untersucht werden. Ohne uns als “Coronavirus Ghostwriter” bezeichnen zu wollen, haben wir uns jedoch bereits auf diesen neuen Forschungsschwerpunkt eingestellt und unseren Ghostwritern Zugang zu allen relevanten Datenbanken und Literaturquellen ermöglicht, um dieses und jedes andere wissenschaftliche Thema auch während der Coronavirus-Pandemie professionell bearbeiten zu können.

Und was, wenn alles vorbei ist? Produktiv lernen im chaotischen Semesterstart

Die Ausgangsbeschränkungen und Universitätsschließungen werden nicht wie anfangs geplant nach Ostern aufgehoben werden können. Doch irgendwann werden die Beschränkungen ein Ende nehmen, auch, wenn das Datum dafür noch nicht feststehen kann.

Ein Ende finden damit auch E-Learning und das Studieren von zuhause. Wie geregelt die Umstellung stattfinden wird, hängt ganz davon ab, wie strukturiert und produktiv die E-Learning-Maßnahmen der Universitäten waren. Viele Universitäten, wie zum Beispiel die Humboldt Universität zu Berlin und die Universität Heidelberg, arbeiten zwar noch an der Umsetzung von E-Learning, haben aber bereits beschlossen, dass ein Semester ohne Prüfungsleistungen keine Option darstellt.

Studierende, deren Universitäten kein geregeltes E-Learning anbieten, oder die nicht auf E-Learning zugreifen können, müssen somit Eigeninitiative zeigen, wenn sie produktiv lernen und die Prüfungsleistungen zum nicht-digitalen Semesterstart bewältigen wollen. Doch nicht nur das Lehrmaterial, das in Lektürelisten und Seminarplänen vermerkt ist, kann zur Vorbereitung herangezogen werden. Online-Quizze, Fachartikel und YouTube-Tutorials bieten Erklärungen und Perspektiven, die sonst in Live-Seminaren und Live-Vorlesungen gegeben werden. Wissen und Fakten können übersichtlich und für mehrere Teilnehmer zugänglich in diversen Cloud-Lösungen organisiert und über Kommunikationsmittel wie . Digitale oder telefonische Lese- und Studienkreise helfen dabei, das zu lernende Wissen in kleine Portionen aufzuteilen und schrittweise zu verstehen.

Tipps, die eigentlich fürs Homeoffice gedacht sind, können auch im E-Learning umgesetzt werden. So ist es beim Studieren zuhause zum Beispiel empfehlenswert, der Verlockung zu widerstehen und nicht auf der Couch, sondern an einem festen Arbeitsplatz zu lernen. Auch zuvor festgelegte Arbeitszeiten helfen dabei, ein großes Lernpensum ohne Präsenzveranstaltungen in den Griff zu bekommen.

Die Zeit der Universitätsschließungen kann außerdem dazu verwendet werden, sich ganz entspannt auf Seminare vorzubereiten, die nicht auf E-Learning umgestellt, sondern in einigen Wochen oder Monaten nachgeholt werden sollen.

Fürs Studium zuhause lernen – muss das ganz alleine sein?

Professionelle Unterstützung durch akademische Ghostwriter kann ebenfalls dazu beitragen, in Vorbereitung auf das Präsenzsemester die psychische Last des unfreiwilligen Fernstudiums zu erleichtern. Beratung, Coaching und Textüberarbeitung können die kritischen Stimmen von Dozierenden und Mitstudierenden ersetzen. Und für diejenigen, die trotz Wille und Vorbereitung im E-Learning in Stress geraten, möchten wir bei GWriters ein Sicherheitsnetz bilden, das auffängt, wenn Seminare über Video und Diskussionen im Chat doch nicht das Wahre sind und Sie sich eine Mustervorlage für Ihre Examensarbeit schreiben lassen möchten.

In Retrospektive wird hoffentlich jedes nicht besuchte Seminar und jeder virtuell abgehaltene Studienkreis dazu beigetragen haben, die Ausbreitung einer noch neuen Erkrankung zu verlangsamen und damit dem Gesundheitssystem Raum und der Wissenschaft Zeit zu verschaffen. Um Studierenden, die psychisch oder finanziell unter der Situation leiden, entgegenzukommen, bieten wir jetzt Sonderpreise und gezielte Unterstützung beim e-Learning und der Vorbereitung auf Klausuren und Seminare durch Onlinekurse oder auch den Service akademischer Ghostwriter. Schicken Sie uns einfach eine kostenlose Anfrage über unser Kontaktformular.