Zahnmedizin

Hilfe durch Experten und akademische Ghostwriter der Zahnmedizin – schnell, diskret und mehrfach geprüft auf Qualität & Plagiate.

Wie in allen medizinischen Berufen, hat es sich auch die Zahnmedizin in Deutschland dahin entwickelt, dass das Führen eines Doktortitel kein Indikator für die Eignung zum Arzt ist, jedoch von vielen Patienten gern gesehen wird. Studien zeigen, dass niedergelassene Zahnärzte mit einem Doktortitel durchschnittlich mehr Geld verdienen als Zahnärzte ohne diesen akademischen Grad. Die Forschungen zur Dissertation beginnen meist während des Studiums. Um den enormen Arbeitsaufwand bewältigen zu können, engagieren nicht selten Doktoranden und Studenten der Zahnmedizin Ghostwriter und akademische Freelancer.

Unsere Zahnmedizin-Ghostwriter

Unser Team von erfahrenen Akademikern aus der Zahnmedizin unterstützt Sie bei der zügigen und qualitativ hochwertigen Umsetzung von akademischen Arbeiten, Texten und Veröffentlichungen. Ob es sich bei Ihrem Projekt um eine Präsentation, eine Abschlussarbeit oder jede andere Form einer akademischen Ausarbeitung handelt, wir bieten Ihnen umfassenden individuellen Beistand. Unsere Zahnmedizin-Ghostwriter und Freelancer haben ihr Studium schon abgeschlossen und sind meist hauptberuflich in diesem Bereich tätig, als wissenschaftlicher Spezialist oder Mitarbeiter einer medizinischen Einrichtung.

Unsere Leistungen

 

Akademische Arbeiten:

 

Allgemeines zur Zahnmedizin

Die Zahnmedizin ist eine Spezialdisziplin der Humanmedizin und befasst sich mit der Vermeidung, Erkennung und Heilung von gesundheitlichen Problemen im Mund- und Kieferbereich. Jedoch wirken sich Erkrankungen im Mundbereich oft auf die angrenzenden funktionellen Gebiete des menschlichen Körpers aus. Auch Krankheiten im Körper haben Einfluss auf die Mundgesundheit, daher muss sich ein Zahnarzt auch in anderen Bereichen des Körpers auskennen. Das Studium der Zahnmedizin hat Überschneidungen mit dem der allgemeinen Humanmedizin und ist sehr umfangreich.

Geschichte der Zahnmedizin

Zahnmedizin

Zahnmedizin im Mittelalter

Die Dokumentation der Behandlung von Zahnerkrankung reicht zurück bis in die früheste Antike. Es ist davon auszugehen, dass es auch schon vorher zahnmedizinische Behandlungen gab. Im alten Ägypten wurde Zahnmedizin betrieben, dies ist schriftlich belegt und geht aus dem Papyrus Ebers hervor (einem Papyrus, in welchem Diagnosen und medizinische Behandlungen von Gesundheitsproblemen aufgeführt werden). Im Mittelalter war die Vorstellung verbreitet, hat man Zahnschmerzen, fresse sich ein Wurm durch den Zahnschmelz. Um diesem beizukommen, behandelte man den Zahn mit einem glühenden Eisenstab und zerstörte so den Karies und die schmerzbereitenden Nerven. Eine andere Methode war die Abtötung der Pulpa (oft gebraucht aber falsch: Zahnnerv) mit Hilfe von Arsenpaste. Zur Zahnhygiene wurde ein Holzstäbchen benutzt, welches an einem Ende auffaserte, als Zahnpasta oft Kräutergemische oder Alaun. Mit zunehmendem technischem Fortschritt entwickelten sich auch die Fertigkeiten im Bereich der Zahnmedizin weiter, so wurden beispielsweise Tierzähne als Implantate verwendet. Die Behandlung von Zahnproblemen war eine schmerzhafte Angelegenheit für die Patienten. Ohne Betäubungsmittel mussten sie die Prozedur durchstehen, nicht wenige verloren dabei das Bewusstsein. Die moderne Zahnmedizin ist heute so weit fortgeschritten, dass die Angst vorm Zahnarzt eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Manche Behandlungen sind unangenehm, jedoch sind die meisten so gut wie schmerzfrei durchzustehen, da auf ein reichhaltiges Sortiment an Narkotika und Sedativa zurückgegriffen werden kann.

Nützliche Weblinks:

Informationen zur Zahnmedizin mit Linksammlung – Wikipedia
Fachbeschreibung Zahnmedizin – Universität Heidelberg
Zahnmedizin studieren – Zeit Online
Fachschaft Zahnmedizin – Uni Bonn
Deutsche Bundeszahnärztekammer
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