Medizin

Hilfe durch Experten und akademische Ghostwriter der Medizin – schnell, diskret und mehrfach geprüft auf Qualität & Plagiate.

Das Studium der Medizin ist äußerst anspruchsvoll und muss höchsten akademischen Ansprüchen genügen, geht es doch oft um das Leben von Menschen und Tieren. Die Last des facettenreichen Studiums und das gleichzeitige Erstellen einer Doktorarbeit bereiten vielen Studenten der Medizin erhebliche Schwierigkeiten. Um für Unterstützung zu sorgen und Zeit für wichtige Prüfungen zu schaffen, können Studenten der Medizin Ghostwriter, Lektoren und Coaches engagieren.

Medizin & Ghostwriter

Selbst im Berufsleben wird besonders von Medizinern erwartet, Fachartikel in Fachzeitschriften zu veröffentlichen oder andere wissenschaftliche Texte zu verfassen, um die berufliche Karriere voranzutreiben. Dies ist kaum zu leisten, betrachtet man die Arbeitszeiten und Belastungen im Klinikalltag. Auch in diesem Bereich ist in der Medizin Ghostwriting nicht unüblich. Ein Arzt kann seine Artikel von einem Medizin-Ghostwriter schreiben lassen, kann sich so auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren und hat trotzdem die Möglichkeit, etwas für seinen beruflichen Werdegang und sein medizinisches Renommee zu tun. Unsere Freelancer und Ghostwriter der Medizin sind meist selbst Ärzte und kennen sich im jeweiligen Fachgebiet sehr gut aus. Sie werten Ergebnisse aus, beraten und coachen den Kunden bei der Erstellung der Dissertation oder unterstützen den Studenten bei einer Hausarbeit, Seminararbeit und anderen Abgaben.

Unsere Leistungen

 

Akademische Arbeiten:

 

Geschichte der Medizin

Die Geschichte der Medizin ist besonders in Europa geprägt von Religion und Irrtum. So wurden Kranke lange Zeit als besessen eingestuft oder bis ins 19. Jahrhundert nach der sogenannten „Viersäftelehre“ behandelt. Demnach vermutete man, dass eine Krankheit lediglich ein Ungleichgewicht der vier Säfte im Körper, gelber Galle, schwarzer Galle, Blut und Schleim, sei. Durch Schröpfen wollte man das Gleichgewicht wieder herstellen. Dies führte jedoch oft dazu, dass Patienten so geschwächt wurden, dass sie starben. Die moderne Medizin beginnt im 20. Jahrhundert und ist gekennzeichnet durch einen immensen Erkenntniszuwachs. Dazu gehört beispielsweise die Entdeckung des Penicillins. Durch den hohen Wissensgewinn haben sich immer mehr fachliche Spezialisierungsmöglichkeiten entwickelt. Die Komplexität und Menge der Erkenntnisse lässt es nicht zu, den Mensch oder das Tier medizinisch ganzheitlich zu betrachten. Es entwickeln sich aus diesem Grund immer mehr fachliche Spezialisierungsmöglichkeiten, wobei seit einigen Jahren ein großes Interesse an alternativen Heilmethoden, wie der traditionellen chinesischen Medizin oder der Homöopathie, besteht. In seinem Studium an einer Universität kann sich der Mediziner in seinem gewünschten Fachbereich spezialisieren.

Aufbau eines Medizinstudiums

Die Regelstudienzeit eines medizinischen Studiums beträgt mindestens 6 Jahre und 3 Monate. In den ersten 2 Jahren findet das Vorklinikum statt, wobei den Studenten Kenntnisse in einigen Grundlagenfächern, wie Physik, Physiologie, Chemie, Biochemie, Biologie, Anatomie und Psychologie oder Soziologie vermittelt werden. Innerhalb des Vorklinikums muss zudem ein einmonatiges Praktikum in einem Krankenhaus absolviert und ein Erste-Hilfe-Kurs belegt werden.

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Das Praxisjahr ist ein fester Bestandteil des Studiums der Medizin.

Nach den zwei Jahren Vorklinikum muss das erste staatliche Examen, das Physikum, absolviert werden. Das dritte Studienjahr bildet das Klinikum, bestehend aus Kursen und Seminaren, die in einer Klinik stattfinden. Darauf folgt ein Praxisjahr, welches in einer Klinik in mehreren Stationen absolviert werden muss. Abgeschlossen wird das Studium durch das zweite Staatsexamen, bei dem Studenten in zahlreichen medizinischen Fachbereichen, beispielsweise der inneren Medizin, der Chirurgie und der Rechtsmedizin, mündlich und schriftlich geprüft werden. Danach kann sich der Absolvent als Arzt niederlassen. Das Erlangen des Doktortitels durch das Verfassen einer Doktorarbeit ist in zwar nicht zwingend notwendig, wird jedoch im medizinischen Bereich von der Öffentlichkeit erwartet. Viele Patienten bevorzugen einen Arzt, welcher über einen Doktortitel verfügt. Demnach ist nahezu jeder Mediziner nach seinem umfangreichen Studium dazu gezwungen, sich mit der Erstellung einer Doktorarbeit zu befassen. Um sich effizienter auf seinen Berufseinstieg konzentrieren zu können, beginnen viele Medizinstudenten schon während ihres Studiums mit dem Erstellen ihrer Dissertation und beanspruchen die Hilfe eines akademischen Freelancers oder Medizin-Ghostwriters.

Nützliche Weblinks

Portal für Fachzeitschriften – Fachzeitungen.de
Clinical Medicine Book Archive – Springer
Aufbau des Medizinstudiums – Meditreff
Allgemeines zur Medizin – Wikipedia
Deutsche Bundesärztekammer
Portal Medizin – Wikipedia
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