Wissenschaftliche Quellen Finden Pandemie Bibliothek Geschlossen

Trotz Pandemie wissenschaftliche Quellen finden: Von h-Index zu wissenschaftlichen Texten online

( Head of Marketing )

Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Zusammenarbeit mit unseren Medienpartnern zuständig.

Hausarbeit schreiben lassen, Bachelorarbeit schreiben lassen? Für viele Studierende sind das verlockende Möglichkeiten, wenn sie an Universitätsbibliotheken vor verschlossenen Türen stehen aber trotzdem wissenschaftliche Quellen finden müssen. Denn nicht nur Präsenzlehre ist von den Beschränkungen aufgrund der Pandemie betroffen, auch Bibliotheken müssen sich an die neuen Regelungen halten. Mit Hilfe der universitätseigenen Suchmaschine für Literaturrecherche können Studenten einfacher wissenschaftliche Artikel finden. Darüber hinaus überbrückt der Zugriff auf den einen oder anderen wissenschaftlichen Text online die durch geschlossene Bibliotheken verursachten Engpässe. Auch einem Ghostwriter Ihre wissenschaftliche Arbeit und die zugehörige Recherche anzuvertrauen, kann unter diesen unerwarteten Umständen eine gute Lösung sein, um nicht nur die eigenen Nerven, sondern auch den Uniabschluss zu retten.

In diesem Artikel erläutern wir, welche Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Recherche im Internet Ihnen trotz der Corona-Pandemie offen stehen und wie Sie Literatur online finden. Darüber hinaus thematisieren wir, welche Online Ressourcen für Wissenschaft und Forschung beliebter sind denn je, worauf Sie gerade besonders achten sollten und welche Optionen sich Ihnen bieten, wenn Sie für Ihre Bachelorarbeit Ghostwriter suchen. Außerdem geben wir Ihnen die vier besten Tipps zur wissenschaftlichen Offline- und Online-Recherche in Corona-Zeiten.

Bibliotheken geschlossen: online wissenschaftliche Quellen finden!

Während alle Universitätsbibliotheken Deutschlands ab März 2020 für drei Monate komplett geschlossen bleiben mussten, bietet das Wintersemester 20/21 rosigere Aussichten. Die wissenschaftliche Recherche erfordert jedoch in den meisten Bibliotheken eine sorgfältige Vorbereitung, denn nicht alle haben ähnliche Regeln und Schutzmaßnahmen eingeführt, um die Ansteckungsgefahr in den Griff zu bekommen.

Manche Universitäten, wie zum Beispiel die Freie Universität Berlin, kehren zu den gleichen Bedingungen wie vor der Pandemie zurück, nur eben in reduzierter Form. So ist es an der FU Berlin möglich, als dort Studierender wieder eine Anzahl von Arbeitsplätzen zu nutzen. Um Anspruch auf diese zu haben, ist eine Voranmeldung nötig. Zudem bemüht sich die FU Berlin vermehrt um digitale Angebote und Digitalisierungen, und auch Studierende können Anträge auf bestimmte Online-Zugänge einreichen und so online wissenschaftliche Quellen finden. Rücksendungen ausgeliehener Bestände sind zudem per Post möglich.

Ähnlich sieht es auch an der Humboldt-Universität zu Berlin aus. Studierende, die auf Fernleihe zurückgreifen wollen, können sich am Karlsruher Virtuellen Katalog als gute Übersicht über beinahe jede zu Verfügung stehenden wissenschaftliche Texte online und weitere Online-Ressourcen in Deutschland orientieren. Dessen Suchmaschine für Literaturrecherche in der folgenden Abbildung zeigt auch die Möglichkeit, nur nach online Quellen zu filtern.

Suchmaschine für Literaturrecherche

In Hamburger Bibliotheken gelten teilweise ganz andere Regeln für Studenten, die wissenschaftliche Quellen finden müssen, als in Berlin. Die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg öffnet zum Beispiel nur, wenn Studenten wissenschaftliche Texte online bestellen und dann zur dessen Abholung oder Rückgabe erscheinen.

Während die Ludwig-Maximilians-Universität München in ihren Vorschriften eher den Berliner Universitäten gleicht, hat sie Einschränkungen in der Fernleihe von wissenschaftlicher Artikel und Literatur vorgenommen. Das scheint kontraintuitiv zu sein, zeigt aber eines ganz deutlich: ob Studierende oder Ghostwriter – Bachelorarbeit, Seminararbeit und andere Prüfungsleistungen schreiben sich immer noch nicht von alleine. Und egal, ob man eine Mustervorlage für die eigene Hausarbeit schreiben lassen will oder diese ohne professionelle Unterstützung schreibt, es geht gerade nicht, ohne zuvor die individuellen Regeln der Uni-Bibliotheken zu recherchieren.

Wenn Sie keinen der begehrten Arbeitsplätze in Lesesälen mehr bekommen, auf eine beschränkte Fernleihe angewiesen sind oder keine Zeit auf die wissenschaftliche Recherche im Internet aufwenden wollen, weil Ihre Universität keine wissenschaftlichen Texte online zur Verfügung stellt, lohnt es sich, mit unseren Experten bei GWriters in Kontakt zu treten. Nachdem auch bei unseren akademischen Ghostwritern zu Beginn eine Umstellung notwendig war, hat sich deren Expertise nun darauf fokussiert, wie sich auch während einer Pandemie und mit geschlossenen Universitäten wissenschaftliche Quellen finden lassen. Gerne beraten wir Sie unverbindlich dazu, wie Sie sich von uns eine Mustervorlage für eine Mustervorlage für Ihre Hausarbeit, Seminararbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit schreiben lassen oder wie wir Sie anderweitig in Ihrem Studium unterstützen können.

Die vier besten Tipps zur Literaturrecherche online und offline

1. Qualität statt Quantität

Der h-Index, eine Abkürzung für Hirsch-Index, ist ein personenbezogener Indikator. Er gibt an, wie oft Wissenschaftler zitiert werden. Je mehr Wissenschaftler zitiert werden, umso größer ist ihr Einfluss in ihrem Forschungsfeld. Der Journal Impact Factor (IF) hingegen ist ein Kennwert dafür, wie oft die „zitierbaren Aufsätze der beiden vorangehenden Jahre (bezogen auf das JCR- bzw. das Report-Jahr) einer Zeitschrift im JCR-Jahr durchschnittlich zitiert wurden“. Damit ist er ein Qualitätsmerkmal für wissenschaftliche Journals und Artikel. Wenn Sie in Ihrer wissenschaftlichen Recherche im Internet auf diese beiden Werte achten, können Sie mit Qualität statt Quantität arbeiten und müssen eventuell gar keine Zeit in Bibliotheken verbringen, um Ihr Literaturverzeichnis zu erweitern.

2. Kostenlos: wissenschaftliche Texte inline

Viele wissenschaftliche Online-Datenbanken haben sich schnell auf die Pandemie eingestellt und kostenlose Zugänge zu ihren Portalen geschaffen, damit Studenten einfacher wissenschaftliche Literatur online finden können. Als Universitätsangehörige sollten Sie zu den meisten dieser Plattformen ohnehin einen Zugang über das Online-Portal Ihrer Universitätsbibliothek haben. Und auch viele Universitäten bilden eine VPN-Software an, die den Zugang auf das Universtitätssystem auch außerhalb der Uni-Bib ermöglicht. So können Studenten auch unabhängig vom Standort online wissenschaftliche Quellen finden und auf diese zugreifenDennoch wollen wir an dieser Stelle auf die kostenlosen Angebote der Website JSTOR und des Springer Nature Verlages hinweisen: beide bieten nicht nur kostenlose Ressourcen, sondern auch praktische Downloadmöglichkeiten.

3. Fragen kostet nichts

Wenn Sie bestimmte wissenschaftliche Artikel oder Buchkapitel nicht online finden können und die Bibliotheken Ihnen Zugang verwehren, gibt es eine weitere, wenig genutzte Möglichkeit: Schreiben Sie die Autoren direkt an. Viele Autoren wissenschaftlicher Artikel finden es schmeichelhaft und freuen sich, ihre Forschung teilen zu können und senden Ihnen diese gerne per E-Mail zu. Alternativ können Sie sich an die Herausgebenden eines Journals wenden – dabei sind die Erfolgschancen allerdings geringer. Oft macht es auch Sinn, bei den Lehrenden anzufragen, die Sie die Hausarbeit schreiben lassen. Im besten Falle haben diese Zugang zur Fakultätsbibliothek oder besitzen Ihre eigene, fachspezifische Privatbibliothek und können Ihnen helfen, die benötigte Literatur zu finden.

4. Mustervorlage für die wissenschaftliche Arbeit schreiben lassen

Einem Ghostwriter die eigne Bachelorarbeit oder ähnliches anzuvertrauen oder eine Mustervorlage für eine Hausarbeit schreiben zu lassen ist oftmals eine gute Lösung, nicht nur in Notsituationen. Bei GWriters können Sie sich nicht nur komplette Mustervorlagen für wissenschaftliche Arbeiten schreiben lassen, sondern auch Teilleistungen in Auftrag geben. In einem ersten kostenlosen und unverbindlichen Gespräch mit Ihrem Projektmanager kann vorab vereinbart werden, ob wir für Sie die Literaturrecherche, die Quellensuche oder die Erstellung eines Literaturverzeichnisses übernehmen sollen. Und auch die Plagiatsprüfung ist Teil unseres Angebotes – sie kommt zum Tragen, wenn Sie das Gefühl haben nicht genügend wissenschaftliche Quellen finden zu können und die ungewöhnliche Lage Sie in Ihrer Recherche derart beeinträchtigt hat, dass eine wiederholte Plagiats-Überprüfung nützlich ist, um die wissenschaftliche Integrität zu wahren.

Aber was ist mit der empirischen Forschung?

Wenn Sie eine empirische Bachelorarbeit schreiben, haben Sie sicher bereits gemerkt, dass auch das in Zeiten von Corona ein Problem darstellen kann. Probanden sind schwer zu bekommen und können nur unter Sicherheitsvorkehrungen in Innenräume eingeladen werden. Und auch Umfrage-Teilnehmer finden sich nicht von alleine. Um dieses Problem zu umgehen, können sowohl in der qualitativen als auch in der quantitativen Forschung Online-Tools für Befragungen genutzt werden. Als hervorragende Tools für empirische Befragungen und Online-Umfragen sind LimeSurvey und UmfrageOnline zu empfehlen. Bei LimeSurvey wird der Zugang oftmals von Universitäten käuflich erworben und Studierenden zur Verfügung gestellt. UmfrageOnline ist für Studierende auch ohne Universitätszugang kostenlos.

Sollten Sie Fragen dazu haben, wie Sie Ihre Forschung auf Online-Befragungen umstellen können und auf welche Online Ressource Sie sich verlassen können, kontaktieren Sie uns gerne über unser Formular mit einer kostenlosen Anfrage. Unsere Autoren können Sie per E-Mail oder Telefon beraten und Ihnen auch bei der Entwicklung passender Fragebögen helfen.