(Head of Marketing)
12.09.2025
Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Ănderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. DarĂŒber hinaus ist Sie fĂŒr gesamte Ăffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zustĂ€ndig.
Ăber 98 % aller wissenschaftlichen Arbeiten erscheinen auf Englisch, obwohl nur 18 % der Weltbevölkerung diese Sprache sprechen (Greene, 2025). Eine Doktorarbeit auf Englisch öffnet deutschsprachigen Doktoranden die TĂŒren zur internationalen Wissenschaftsgemeinschaft.
Die National Science Foundation zĂ€hlte 2022 ĂŒber 3,3 Millionen veröffentlichte Artikel (NCSES, 2023), gröĂtenteils auf Englisch. Laut Ăbersichtsartikeln sind ĂŒber 75 % aller wissenschaftlichen Publikationen englischsprachig, in manchen Fachrichtungen sogar ĂŒber 95 % (Bahji et al., 2022; Xu et al., 2014).
Dieser Guide zeigt, wie Sie die Herausforderungen beim Verfassen einer Doktorarbeit auf Englisch bewĂ€ltigen und diese in internationalen Programmen oder fĂŒr maximale Sichtbarkeit erfolgreich schreiben.
Der Einstieg in eine Dissertation auf Englisch kann herausfordernd sein. Wichtige erste Schritte umfassen:
Themenfindung: Identifizieren Sie ein spezifisches Problem oder eine ForschungslĂŒcke in Ihrem Fachgebiet.
Formulierung einer klaren Forschungsfrage: Stellen Sie sicher, dass Ihre Frage fokussiert und forschbar ist.
Literaturrecherche: ĂberprĂŒfen Sie bestehende Arbeiten, um Ihre Forschungsidee zu untermauern und LĂŒcken zu erkennen.
Strukturplanung: Entwickeln Sie eine Gliederung, die die typischen Kapitel einer Dissertation umfasst, wie Einleitung, Methodik, Ergebnisse und Diskussion.
Das Schreiben auf Englisch erfordert besondere Aufmerksamkeit fĂŒr:
Klarheit und PrÀzision: Vermeiden Sie komplexe Satzstrukturen und verwenden Sie klare, prÀzise Sprache.
Akademischer Stil: Nutzen Sie formelle Sprache und vermeiden Sie umgangssprachliche AusdrĂŒcke.
Korrekte Grammatik und Rechtschreibung: Achten Sie auf korrekte Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung.
Zitierweise: Verwenden Sie die fĂŒr Ihr Fachgebiet ĂŒbliche Zitierweise (z.âŻB. APA, MLA, Chicago).
Das akademische Schreiben variiert kulturell, insbesondere zwischen deutsch- und englischsprachigen LĂ€ndern:
Satzstruktur: Englische Dissertationen bevorzugen kĂŒrzere, prĂ€gnantere SĂ€tze im Vergleich zu den oft komplexeren deutschen SĂ€tzen.
Argumentationsweise: Englische Texte legen Wert auf eine klare und logische ArgumentationsfĂŒhrung.
Stilistische Unterschiede: Seien Sie sich der unterschiedlichen Erwartungen an Stil und Struktur bewusst und passen Sie Ihre Schreibweise entsprechend an.
Verschiedene Ressourcen können Ihnen beim Schreiben helfen:
Akademische Schreibzentren: Viele UniversitĂ€ten bieten Schreibzentren an, die UnterstĂŒtzung beim wissenschaftlichen Schreiben bieten.
Peer-Feedback: Das Einholen von Feedback von Kollegen oder Betreuern kann wertvolle Einblicke geben.
Professionelle Lektoren: Professionelle Lektoren können helfen, sprachliche und stilistische Fehler zu korrigieren.
Ghostwriting / Doktorarbeit schreiben lassen auf Englisch: Wenn die sprachlichen oder zeitlichen Herausforderungen zu groà sind, können erfahrene akademische Ghostwriter Ihre Dissertation erstellen oder eine individuelle Mustervorlage anfertigen.
Online-Ressourcen: Websites wie Scribbr oder Purdue OWL bieten LeitfĂ€den und Beispiele fĂŒr akademisches Schreiben.
Die Wahl, eine Doktorarbeit auf Englisch zu schreiben, ist heutzutage mehr als nur eine Entscheidung fĂŒr eine Sprache â sie stellt eine strategische Entscheidung fĂŒr die Karriere dar. In Disziplinen wie den Naturwissenschaften veröffentlichen ĂŒber 95% der Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse auf Englisch, wĂ€hrend es im medizinischen Bereich noch mehr sind (Bahji et al, 2022; RamĂrez- Castañeda, 2020, Xu et al.,2014). Diese Vorherrschaft hat konkrete Folgen fĂŒr Ihre wissenschaftliche Karriere.
Der offensichtlichste Vorteil ist die internationale Sichtbarkeit. Wenn Ihre Doktorarbeit auf Englisch verfasst ist, wird Ihre Forschung von einem internationalen Publikum gelesen und zitiert werden. Die Daten verdeutlichen unmissverstĂ€ndlich: Publikationen in englischer Sprache werden wesentlich hĂ€ufiger zitiert als solche in anderen Sprachen (Di Bitetti, 2017; Poomkottayil et al., 2011). Dies liegt nicht nur an der gröĂeren Reichweite, sondern auch daran, dass die angesehensten Fachzeitschriften wie Nature, Science und Cell ausschlieĂlich englischsprachige Artikel publizieren.
Auch die Vorteile fĂŒr die Karriere sind nicht unerheblich. UniversitĂ€ten auf der ganzen Welt beurteilen Bewerber immer hĂ€ufiger anhand ihrer internationalen Publikationsliste. Eine Dissertation in englischer Sprache zeugt nicht nur von Sprachkompetenz, sondern unterstreicht auch die FĂ€higkeit, sich im internationalen wissenschaftlichen Austausch zu behaupten. Dies stellt hĂ€ufig eine grundsĂ€tzliche Voraussetzung dar, insbesondere fĂŒr Postdoc-Positionen im Ausland oder an international orientierten Forschungsinstituten (Minoura et al., 2024; Reymert et a., 2021).
DarĂŒber hinaus ermöglicht die englische Doktorarbeit den Zugang zu internationalen Forschungsnetzwerken und -kooperationen. Die meisten Konferenzen, Workshops und Kooperationen werden in englischer Sprache abgehalten. Dissertationen, die bereits in dieser Sprache verfasst wurden, ermöglichen eine PrĂ€sentation und Diskussion der Ergebnisse ohne Ăbersetzungsaufwand. Nicht nur wird dadurch die Vernetzung vereinfacht, auch der wissenschaftliche Austausch erfĂ€hrt eine erhebliche Beschleunigung.
Der Unterschied zwischen Alltagsenglisch und akademischem Englisch ist grundlegend und stellt fĂŒr viele Doktoranden die erste groĂe Herausforderung dar. Die Regeln und Konventionen des Academic English unterscheiden sich deutlich von denen der Umgangssprache oder sogar des Business English. Beim Verfassen einer Doktorarbeit auf Englisch ist es wichtig, prĂ€zise und objektiv zu formulieren. DarĂŒber hinaus muss der Stil formal sein, aber dennoch Klarheit und VerstĂ€ndlichkeit gewĂ€hrleisten.
Die Fachterminologie stellt oft die gröĂte Herausforderung dar. Alle Disziplinen der Wissenschaft haben ein eigenes Fachvokabular entwickelt, dessen prĂ€zise Beherrschung erforderlich ist. Eine Umfrage unter mehr als 800 Autoren in den Springer Nature Journals ergab, dass 74 % der nicht-englischen Muttersprachler angaben, die sprachliche Barriere sei ihre gröĂte Herausforderung beim Publizieren. Die KomplexitĂ€t nimmt zu, wenn es um interdisziplinĂ€re Felder geht oder wenn deutsche Fachbegriffe keine direkten Entsprechungen im Englischen aufweisen (Geiger et al., 2022; Carlsson et al., 2024).
Eine Doktorarbeit in Medizin auf Englisch zu schreiben, stellt dabei spezielle Anforderungen. Obwohl die medizinische Terminologie hĂ€ufig auf lateinischen und griechischen Wurzeln beruht, kommen in der klinischen Praxis und in der Forschungsmethodik hochspezifische englische Begriffe und Anglizismen zum Einsatz. Zum Beispiel ist es fĂŒr deutsche Mediziner wichtig, den Unterschied zwischen âtreatment" und âtherapy" sowie zwischen âexamination" und âinvestigation" zu verstehen â Feinheiten, die in der wissenschaftlichen Kommunikation von groĂer Bedeutung sind.
Ein weiterer kritischer Aspekt betrifft die kulturelle Dimension des akademischen Schreibens. WĂ€hrend deutsche wissenschaftliche Texte traditionell einen komplexen, verschachtelten Satzbau bevorzugen, verlangt das angelsĂ€chsische Academic English kurze und prĂ€gnante SĂ€tze. In wissenschaftlichen englischsprachigen Publikationen betrĂ€gt die durchschnittliche SatzlĂ€nge 20-25 Wörter, wĂ€hrend in deutschen Texten oft 30-35 Wörter pro Satz vorkommen. Es braucht nicht nur sprachliche Kompetenz, sondern auch ein Umdenken in Bezug auf die Textstruktur, um diese stilistischen Unterschiede zu bewĂ€ltigen. Wenn Sie eine individuelle englischsprachige Publikation erstellen lassen möchten, können unsere Experten fĂŒr Sie eine individuelle Mustervorlage anfertigen.
Eine Doktorarbeit auf Englisch folgt typischerweise dem IMRAD-Schema (Introduction, Methods, Results, and Discussion) mit klarer, linearer Argumentation. Anders als deutsche Dissertationen mit ausfĂŒhrlicher theoretischer Fundierung, nĂ€hern sich englischsprachige Doktorarbeiten schneller dem empirischen Kern. Der Literature Review bleibt kompakt und fokussiert auf die unmittelbare Forschungsrelevanz.
Beim Abstract zeigt sich ein deutlicher Unterschied: WĂ€hrend deutsche Zusammenfassungen oft deskriptiv formulieren (âDiese Arbeit untersuchtâŠ"), erfordert die Doktorarbeit auf Englisch spezifische Ergebnisse und Schlussfolgerungen. In maximal 250-300 Wörtern mĂŒssen Background, Methods, Results und Conclusions prĂ€gnant dargestellt werden â oft entscheidet der Abstract, ob die Arbeit gelesen wird.
Statt deutscher FuĂnoten verwenden englischsprachige Doktorarbeiten In-Text-Zitationen (APA, MLA oder Chicago Style). Die Wahl hĂ€ngt vom Fach ab: Sozialwissenschaften nutzen APA, Geisteswissenschaften MLA, Geschichte Chicago Style.
Beim Schreiben Ihrer Doktorarbeit auf Englisch gilt das Prinzip âclaim-evidence-reasoning": Jede Behauptung benötigt sofortige Beweise und logische BegrĂŒndung â im Gegensatz zum deutschen Stil mit lĂ€ngeren theoretischen Herleitungen.
Sollten die sprachlichen Herausforderungen zu groĂ sein oder die Zeit ein entscheidender Faktor werden, kann es sinnvoll sein, professionelle UnterstĂŒtzung in Anspruch zu nehmen. Bei uns können Sie eine englische Doktorarbeit schreiben lassen â unsere Experten erstellen fĂŒr Sie eine individuelle Mustervorlage. Eine professionelle Promotionsberatung kann besonders bei der Ăbersetzung komplexer theoretischer Konzepte oder bei der Adaptation deutscher Forschungstraditionen ins Englische wertvolle UnterstĂŒtzung bieten. Sie können hier auch weiterfĂŒhrende Hilfe zu sĂ€mtlichen Facetten Ihrer Promotion in Anspruch nehmen â von der Recherche nach einem geeigneten Thema bis hin zur Verteidigung.
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Bei der Planung einer Doktorarbeit auf Englisch ist es notwendig, eine gut durchdachte Strategie sowie einen realistischen Zeitplan zu haben. Wie die Erfahrung zeigt, brauchen Nicht-Muttersprachler beim Schreiben etwa 30-40% mehr Zeit als in ihrer Muttersprache â dieser Faktor sollte von Beginn an eingeplant werden.
Fangen Sie mit der sprachlichen Vorbereitung mindestens sechs Monate vor dem tatsĂ€chlichen Beginn des Schreibens an. Studieren Sie tĂ€glich Fachliteratur in englischer Sprache, die Ihrem Fachgebiet entspricht â und zwar nicht nur wegen des Inhalts, sondern gezielt auch wegen der Formulierungen und des Stils. Kreieren Sie ein individuelles Phrasebook mit hilfreichen akademischen AusdrĂŒcken. Gewöhnliche Formulierungen wie âThis study addresses the gap inâŠ" oder âThe findings suggest thatâŠ" sollten zur zweiten Natur werden.
Erarbeiten Sie ein detailliertes Outline Ihrer Doktorarbeit auf Englisch â in englischer Sprache! Dadurch sind Sie dazu gezwungen, von Beginn an in der Zielsprache zu denken. Jedes Kapitel sollte mit eindeutigen Topic Sentences beginnen, die eine Zusammenfassung des Inhalts bieten. Die angelsĂ€chsische Tradition des "signposting" â das explizite AnkĂŒndigen von Textstrukturen ("This chapter will first examine... then analyze...") â mag deutschen Lesern redundant erscheinen, ist aber im englischsprachigen Raum Standard.
Schaffen Sie eine Schreibroutine, die Sie tĂ€glich praktizieren. Es wird von Fachleuten angeraten, tĂ€glich mindestens 500 Wörter zu verfassen, selbst wenn die QualitĂ€t zu Beginn nicht optimal ist. Der erste Entwurf kann schlecht sein â âWrite drunk, edit sober", wie Hemingway angeblich sagte (wenn auch in einem anderen Kontext). Es ist wesentlich, den Schreibfluss zu bewahren.Â
Die Schwierigkeiten beim Schreiben einer englischsprachigen Doktorarbeit liegen oft im Detail. Selbst fortgeschrittene Englischsprecher tappen regelmĂ€Ăig in typische Fallen, die ihre Arbeit als nicht muttersprachlich kennzeichnen.
Fehlertyp | HÀufige Fehler | Korrektur | Auswirkung auf englische Doktorarbeit |  |
False Friends | aktuell â actual | aktuell â current/present | BeeintrĂ€chtigt GlaubwĂŒrdigkeit der Doktorarbeit auf Englisch |  |
eventuell â eventually | eventuell â possibly/potentially | MissverstĂ€ndnisse in der Argumentation |  | |
Probe â probe | Probe â sample | Besonders kritisch in der Methodologie | Â | |
Kontrolle â check | Kontrolle â control | VerfĂ€lscht wissenschaftliche Terminologie |  | |
Grammatik | Present Perfect falsch | "I have conducted yesterday" â "I conducted yesterday" | Kennzeichnet Arbeit als nicht muttersprachlich |  |
ĂbermĂ€Ăige Verlaufsform | "The data is showing" â "The data shows" | Wirkt unnatĂŒrlich in wissenschaftlichen Texten |  | |
Deutsche Wortstellung | "We investigated systematically" â "We systematically investigated" | Stört den Lesefluss |  | |
Satzstruktur | Zu viele Nominalisierungen | Komplexe Nominalkonstruktionen â aktive Verben | Macht englische Doktorarbeit schwer lesbar |  |
ĂbermĂ€Ăiges Passiv | "It was found" â "We found" | Wirkt schwerfĂ€llig und veraltet |  | |
Vermeidung der 1. Person | Unpersönliche Konstruktionen â "We/I" verwenden | Entspricht nicht modernen Standards |  |
Tipp fĂŒr die englische Doktorarbeit: Diese Fehler können die QualitĂ€t Ihrer Dissertation erheblich beeintrĂ€chtigen. Eine grĂŒndliche ĂberprĂŒfung ist daher unerlĂ€sslich.
Das Verfassen einer Doktorarbeit auf Englisch ist ohne Frage eine Herausforderung â aber die VorzĂŒge sind deutlich gröĂer. Die Beherrschung des akademischen Englisch ist fĂŒr jeden ehrgeizigen Forscher keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit, da es jĂ€hrlich ĂŒber 5,14 Millionen wissenschaftliche Publikationen gibt, von denen die meisten auf Englisch erscheinen.
Dieser Leitfaden hat demonstriert, dass es fĂŒr erfolgreiches wissenschaftliches Schreiben auf Englisch mehr braucht als nur Kenntnisse der Sprache. Es handelt sich um das Verstehen von kulturellen Differenzen im wissenschaftlichen Austausch, die Kontrolle ĂŒber spezifische Textstrukturen sowie die Kompetenz zur genauen und verstĂ€ndlichen Mitteilung komplizierter Sachverhalte. Weitere hilfreiche BeitrĂ€ge mit Tipps und Tricks fĂŒr eine erfolgreiche Dissertation finden Sie auf unserer Seite.
Bahki, A.; Acion, L.; Laslett, A.-M. & Adinoff, B. (2022). Exclusion of the non-English-speaking world from the scientific literature: Recommendations for change for addiction journals and publishers. Nordic Studies on Alcohol and Drugs, 40(1):6-13. doi:10.1177/14550725221102227
Carlsson, S.V., Esteves, S.C., Grobet-Jeandin, E. et al. (2024). Being a non-native English speaker in science and medicine. Nat Rev Urol, 21, 127â132. https://doi.org/10.1038/s41585-023-00839-7
Di Bitetti, M. S., & Ferreras, J. A. (2017). Publish (in English) or perish: The effect on citation rate of using languages other than English in scientific publications. Ambio, 46(1), 121â127. https://doi.org/10.1007/s13280-016-0820-7
Geiger, V., Delzoppo, C. & Straesser, R. (2022). Supporting English non-dominant language authorsâ efforts to publish: perspectives from the editors-in-chief of highly recognised journals in Mathematics Education. Educ Stud Math, 111, 543â565. https://doi.org/10.1007/s10649-022-10174-0
Greene, B. (2025). How Many English-Language Scientific Publications Are There? Online abrufbar unter: https://wordssidekick.com/how-many-english-language-scientific-publications.html (zuletzt abgerufen am 12.09.2025).
Minoura, A., Shimada, Y., Kuwahara, K., Kondo, M., Fukushima, H., & Sugiyama, T. (2024). Medical researchers' perceptions regarding research evaluation: a web-based survey in Japan. BMJ open, 14(5), e079269. https://doi.org/10.1136/bmjopen-2023-079269
NCSES (2023). Publications Output: U.S. Trends and International Comparisons. Online abrufbar unter: https://ncses.nsf.gov/pubs/nsb202333/publication-output-by-region-country-or-economy-and-by-scientific-field (zuletzt abgerufen am 12.09.2025).
Poomkottayil, D., Bornstein, M., & Sendi, P. (2011). Lost in translation: the impact of publication language on citation frequency in the scientific dental literature. Swiss medical weekly, 141(w13148). https://doi.org/10.4414/smw.2011.13148
RamĂrez-Castañeda V. (2020). Disadvantages in preparing and publishing scientific papers caused by the dominance of the English language in science: The case of Colombian researchers in biological sciences. PloS one, 15(9), e0238372. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0238372
Reymert, I., Jungblut, J. & Borlaug, S.B. (2021). Are evaluative cultures national or global? A cross-national study on evaluative cultures in academic recruitment processes in Europe. High Educ, 82, 823â843. https://doi.org/10.1007/s10734-020-00659-3
Xu, Q., Boggio, A., & Ballabeni, A. (2014). Countries' Biomedical Publications and Attraction Scores. A PubMed-based assessment. F1000Research, 3(292). https://doi.org/10.12688/f1000research.5775.2
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12.09.2025
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