(Head of Marketing)
22.04.2026
Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zuständig.
Die Frage „kann man mit Fachabi Jura studieren ?“ gehört zu den häufigsten im Bildungsbereich – und die Antwort ist etwas komplexer.
Grundsätzlich gilt: Für das klassische Jurastudium mit Staatsexamen an Universitäten benötigen Sie die Allgemeine Hochschulreife (Abitur). Mit der Fachhochschulreife (Fachabitur) ist dieser Weg nicht direkt möglich.
Das bedeutet aber nicht, dass der Traum vom Jurastudium vorbei ist. Ganz im Gegenteil: Es gibt mehrere Wege, wie Sie dennoch Jura mit Fachabi studieren oder zumindest in den juristischen Bereich einsteigen können.
Ein Jurastudium ist ohne Abitur in der Regel nicht direkt möglich, es gibt jedoch alternative Studiengänge, die Sie auch ohne Abitur absolvieren können.
Ja, grundsätzlich ist ein Einstieg in den juristischen Bereich auch mit Fachabitur möglich. Allerdings ist der direkte Zugang zum klassischen Jurastudium mit Staatsexamen in der Regel nicht vorgesehen. Häufig erfolgt der Einstieg über alternative Studiengänge wie Wirtschaftsrecht oder über den zweiten Bildungsweg durch das Nachholen des Abiturs.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um mit Fachabitur in den juristischen Bereich einzusteigen. Dazu zählen insbesondere ein Studium im Bereich Wirtschaftsrecht, ein duales Studium im Rechtsbereich, der Zugang über berufliche Qualifikation sowie das Nachholen des Abiturs, um anschließend ein klassisches Jurastudium aufzunehmen. Welche Option sinnvoll ist, hängt stark von den individuellen Zielen ab.
Ja, ein Wechsel in das Jurastudium ist grundsätzlich möglich. In der Praxis bedeutet dies jedoch meist einen Neustart, da Studienleistungen aus dem Wirtschaftsrecht-Studium nur selten angerechnet werden. Der Vorteil liegt vor allem in den bereits vorhandenen juristischen Grundkenntnissen, die den Einstieg erleichtern können.
Um Volljurist zu werden, müssen Sie in der Regel das Abitur oder eine gleichwertige Hochschulzugangsberechtigung erwerben. Das kann beispielsweise durch den zweiten Bildungsweg oder über berufliche Qualifikation erfolgen. Anschließend absolvieren Sie das Jurastudium mit Staatsexamen sowie das Referendariat. Ein direkter Weg ausschließlich mit Fachabitur ist hierfür meist nicht ausreichend.
Einordnung: Zwei unterschiedliche Ziele
Bevor man über Wege spricht, sollte klar sein, dass es zwei grundlegend verschiedene Zielrichtungen gibt:
klassische juristische Laufbahn (Anwalt, Richter, Staatsanwalt)
juristische Tätigkeit im wirtschaftlichen Umfeld (Unternehmen, Compliance, Beratung)
Diese Unterscheidung ist entscheidend, weil sie bestimmt, welcher Bildungsweg überhaupt sinnvoll ist.
Wenn Sie sich fragen, kann man mit Fachabi Jura studieren, ist der Studiengang Wirtschaftsrecht (Bachelor of Laws, LL.B.) der naheliegendste Einstieg. Für viele ist dies die beste Möglichkeit, Jura mit Fachabi zu studieren und sich Schritt für Schritt juristisches Wissen aufzubauen.
Dieser Studiengang wird vor allem an Fachhochschulen angeboten und ist in der Regel mit Fachhochschulreife (Fachabitur) zugänglich. Typische Inhalte sind Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie betriebswirtschaftliche Grundlagen. Der Fokus liegt dabei stärker auf der praktischen Anwendung von Recht im Unternehmenskontext.
Die Zulassung erfolgt häufig mit einem NC im Bereich von etwa 2,0 bis 3,2, teilweise sind Studiengänge auch zulassungsfrei oder an privaten Hochschulen ohne NC möglich.
Wichtig zu wissen: Mit dem Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.) werden Sie kein Volljurist, da hierfür das Staatsexamen erforderlich ist.
Ein späterer Wechsel in das klassische Jurastudium ist grundsätzlich möglich, allerdings werden Leistungen nur selten angerechnet. Dennoch profitieren viele Studierende von einem fachlichen Vorteil beim Einstieg.
Gerade im Wirtschaftsrecht wird schnell deutlich, wie wichtig eine saubere Struktur und präzise juristische Argumentation sind – insbesondere bei Hausarbeiten oder später bei der Bachelorarbeit.
Wenn Sie sich für ein Studium im Wirtschaftsrecht entscheiden, können Sie auf diesem Weg von erfahrenen juristischen Ghostwritern begleitet werden. Besonders dann, wenn Sie eine individuelle, wissenschaftlich fundierte Ausarbeitung ohne den Einsatz von KI erstellen lassen möchten.
Viele stellen sich die Frage: Ist Wirtschaftsrecht eigentlich „richtiges Jura“?
Die Antwort: Es handelt sich um zwei unterschiedliche Studienwege mit verschiedenen Zielen.
Kriterium | Jura (Staatsexamen) | Wirtschaftsrecht (LL.B.) |
|---|---|---|
Ziel | Volljurist (Anwalt, Richter, Staatsanwalt) | Juristische Tätigkeiten in Unternehmen |
Abschluss | Staatsexamen | Bachelor of Laws (LL.B.) |
Zugang | Abitur erforderlich | Fachabitur ausreichend |
Fokus | Theorie, Rechtsdogmatik, Gutachtenstil | Praxis, Wirtschaft, Anwendung |
Karriereweg | Klassische juristische Berufe | Wirtschaft, Unternehmen, Beratung |
Wirtschaftsrecht ist keine „abgespeckte Version“ von Jura, sondern eine eigenständige und praxisorientierte Alternative. Wenn Sie mit Fachabitur Jura studieren möchten, ist Wirtschaftsrecht oft der realistischste Einstieg.
Wenn Sie nicht nur Jura mit Fachabi über alternative Wege studieren, sondern den klassischen Weg bis zum Staatsexamen gehen möchten, führt langfristig kaum ein Weg am Abitur vorbei. Wenn Sie bereits ein Fachabitur besitzen, kann sich der Weg zum Abitur häufig verkürzen, da bereits erbrachte schulische Leistungen angerechnet werden. In vielen Fällen dauert das Nachholen des Abiturs dann nur etwa 1–2 Jahre, je nach Bundesland und Bildungsgang.
Möglichkeiten im zweiten Bildungsweg sind:
Abendgymnasium
Fernabitur
Berufsoberschule
Typische Voraussetzungen sind ein Realschulabschluss sowie ein Notendurchschnitt meist im Bereich von etwa 2,5 bis 3,5. Teilweise wird zusätzlich eine Berufsausbildung oder Berufserfahrung verlangt.
Dieser Weg ist zeitintensiv, bietet jedoch die sicherste Grundlage, um später ein klassisches Jurastudium aufzunehmen und Volljurist zu werden.
Wenn Sie langfristig mehr wollen, als nur mit Fachabitur Jura zu studieren, und das Staatsexamen anstreben, ist das Nachholen des Abiturs die strategisch sinnvollste Entscheidung.
Neben dem klassischen Weg gibt es in Deutschland die Möglichkeit, auch ohne Abitur zu studieren – insbesondere über eine passende Ausbildung und Berufserfahrung. Das ist eine interessante Option für alle, die sich fragen, kann man mit Fachabi Jura studieren oder einen alternativen Zugang suchen.
Voraussetzung ist in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung in einem fachnahen Bereich, zum Beispiel in der Verwaltung, in rechtsnahen Berufen oder im wirtschaftlichen Umfeld. Dazu zählen etwa Verwaltungsfachangestellte, Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte sowie Bankkaufleute, Industriekaufleute oder Steuerfachangestellte.
Zusätzlich werden meist 2 bis 3 Jahre Berufserfahrung verlangt.
Mit einer Aufstiegsfortbildung wie Fachwirt, Betriebswirt oder Meister erhalten Sie häufig sogar einen allgemeinen Hochschulzugang, der dem Abitur gleichgestellt ist.
Welche Hochschulen diesen Weg ermöglichen, hängt immer vom Bundesland und der jeweiligen Hochschule ab. So bietet beispielsweise die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen Zugang über Ausbildung, Berufserfahrung und Eignungsprüfung an. Auch die FernUniversität in Hagen richtet sich gezielt an beruflich Qualifizierte. Darüber hinaus ist ein Studium über berufliche Qualifikation auch an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg möglich. Auch private Hochschulen wie die Bucerius Law School bieten Zugang über Auswahlverfahren und Eingangsprüfungen.
Einordnung: Dieser Weg eignet sich vor allem für den Einstieg in jura-nahe Studiengänge wie Wirtschaftsrecht. Der Zugang zum klassischen Jurastudium bleibt meist eingeschränkt.
Neben den klassischen Wegen gibt es in Einzelfällen auch die Möglichkeit, ein Jurastudium ohne Abitur über eine Eingangsprüfung aufzunehmen.
Ein bekanntes Beispiel ist die Bucerius Law School, die beruflich qualifizierten Bewerbern diesen Zugang ermöglicht.
Typischerweise benötigen Sie:
eine abgeschlossene Berufsausbildung
mehrere Jahre Berufserfahrung
Als fachnah gelten insbesondere Tätigkeiten mit rechtlichem oder wirtschaftlichem Bezug, zum Beispiel:
Verwaltung und öffentlicher Dienst (z. B. Verwaltungsfachangestellte)
rechtsnahe Berufe (z. B. Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte)
kaufmännische Berufe (z. B. Industriekaufleute, Bankkaufleute)
steuernahe Tätigkeiten (z. B. Steuerfachangestellte)
Unternehmensbereiche mit rechtlichem Bezug (z. B. Personalwesen, Compliance)
Der Zugang erfolgt über ein Auswahlverfahren, das in der Regel umfasst:
eine schriftliche Prüfung
eine mündliche Prüfung
Ziel ist es, Ihre Studierfähigkeit auf einem Niveau nachzuweisen, das mit dem Abitur vergleichbar ist.
Da die Eingangsprüfung sowohl fachlich als auch methodisch anspruchsvoll ist, unterschätzen viele Bewerber den erforderlichen Vorbereitungsaufwand.
Gerade in den Bereichen Argumentation, Struktur und juristisches Denken zeigt sich schnell, ob die nötigen Grundlagen vorhanden sind.
In solchen Fällen kann eine gezielte Vorbereitung sinnvoll sein.
Unsere erfahrene juristische Ghostwriter unterstützen beispielsweise bei:
dem Verständnis juristischer Fragestellungen
der Entwicklung strukturierter Argumentationen
der Erstellung von Jura Lösungsskizzen und Übungsaufgaben
der Vorbereitung auf schriftliche und mündliche Prüfungsformate
Ein duales Studium ist ideal für alle, die Theorie und Praxis verbinden möchten. Gerade wenn Sie Jura mit Fachabi studieren möchten, stellt dies eine attraktive Alternative dar.
Mit Fachabitur haben Sie Zugang zu Studiengängen wie:
Öffentliche Verwaltung
Steuerrecht
Sozialversicherungsrecht
Rechtspflege
Der Vorteil: Sie sammeln bereits während des Studiums Berufserfahrung und erhalten in der Regel eine Vergütung.
Ein duales Studium wird häufig an spezialisierten Hochschulen des öffentlichen Dienstes angeboten, zum Beispiel an der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen oder der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern.
Ein späterer Wechsel in das klassische Jurastudium ist möglich, allerdings werden Leistungen in der Regel nicht angerechnet und die Zugangsvoraussetzungen müssen weiterhin erfüllt sein.
Gerade für viele mit Fachabitur stellt sich die Frage, ob ein Jurastudium auch im Fernstudium möglich ist.
Grundsätzlich gilt: Ein klassisches Jurastudium mit Staatsexamen ist im Fernstudium nur eingeschränkt möglich. Häufiger werden hingegen Studiengänge im Bereich Wirtschaftsrecht (LL.B.) angeboten, die sich gut mit einer beruflichen Tätigkeit kombinieren lassen.
Wenn Sie über Wege wie Wirtschaftsrecht, ein duales Studium oder berufliche Qualifikation einsteigen, stellt sich oft die Frage, ob Leistungen im Jurastudium angerechnet werden.
In der Praxis ist dies nur sehr eingeschränkt möglich.
Das Jurastudium mit Staatsexamen ist streng geregelt, weshalb Leistungen aus anderen Studiengängen meist nicht anerkannt werden. Prüfungen wie die Zwischenprüfung oder große Scheine in Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichem Recht müssen in der Regel vollständig absolviert werden.
Wenn überhaupt, werden vereinzelt nur Grundlagen anerkannt, etwa:
Einführung in das Recht
Grundlagen des Zivilrechts (BGB AT)
Methodenlehre oder juristische Arbeitstechniken
Die Entscheidung liegt immer bei der jeweiligen Universität.
Eine Anrechnung ist selten möglich. Der eigentliche Vorteil liegt in der besseren fachlichen Vorbereitung und einem erleichterten Einstieg ins Jurastudium.
Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede der einzelnen Wege. Besonders entscheidend sind dabei Zugang, Dauer und Ziel.
Die Wahl des richtigen Weges hängt stark von Ihrer persönlichen Ausgangssituation und Ihren langfristigen Zielen ab.
Wenn Sie möglichst schnell in den juristischen Arbeitsmarkt einsteigen möchten, ist ein Studium im Bereich Wirtschaftsrecht die sinnvollste Option.
Wenn Sie eine klassische juristische Laufbahn anstreben (z. B. als Anwalt, Richter oder Staatsanwalt), führt langfristig kein Weg am Abitur und dem anschließenden Jurastudium vorbei.
Wenn Sie bereits über eine Ausbildung und Berufserfahrung verfügen, kann der Zugang über berufliche Qualifikation eine interessante Alternative darstellen.
Wenn Sie Wert auf Praxisnähe, finanzielle Sicherheit und eine klare Struktur legen, ist ein duales Studium im Rechtsbereich oft die passende Wahl.
Diese Einordnung hilft Ihnen dabei, frühzeitig eine fundierte Entscheidung zu treffen und unnötige Umwege zu vermeiden.
Das Jurastudium unterscheidet sich grundlegend von vielen anderen Studiengängen, da es Teil einer staatlich geregelten Ausbildung ist.
Ziel ist es, ein einheitliches Qualifikationsniveau für juristische Berufe sicherzustellen – insbesondere für Tätigkeiten mit hoher Verantwortung wie Anwalt, Richter oder Staatsanwalt.
Um dies zu gewährleisten, gelten im Jurastudium klare Rahmenbedingungen:
einheitliche Ausbildungsstruktur (z. B. Staatsexamen)
verbindliche Inhalte in zentralen Rechtsgebieten
standardisierte Prüfungen mit hoher Vergleichbarkeit
klare Zugangsvoraussetzungen, insbesondere die Allgemeine Hochschulreife
Im Gegensatz zu vielen Bachelor- oder Masterstudiengängen gibt es im klassischen Jurastudium daher nur begrenzte Flexibilität bei Studienverlauf, Anerkennung von Leistungen oder alternativen Zugangswegen.
Diese Struktur sorgt zwar für Qualität und Vergleichbarkeit, macht den Zugang und das Studium selbst jedoch deutlich anspruchsvoller und weniger durchlässig als in anderen Fachrichtungen.
Genau diese Rahmenbedingungen sind auch der Grund dafür, warum viele Studierende den Einstieg und die ersten Semester als besonders herausfordernd empfinden.
Das Jurastudium gilt nicht ohne Grund als besonders anspruchsvoll. Die hohen Anforderungen ergeben sich vor allem daraus, dass es Teil einer staatlich geregelten Ausbildung ist und auf Berufe vorbereitet, die mit großer Verantwortung verbunden sind.
Juristen müssen in der Lage sein, komplexe Sachverhalte rechtlich korrekt zu beurteilen, Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen und rechtssichere Lösungen zu entwickeln. Genau diese Fähigkeiten werden im Studium systematisch aufgebaut – und entsprechend streng geprüft.
Hinzu kommt, dass das Jurastudium weniger auf reines Auswendiglernen setzt, sondern vor allem auf methodisches Denken und präzise Argumentation.
Unabhängig vom gewählten Weg zeigen sich dabei immer wieder ähnliche Herausforderungen:
komplexe juristische Fachsprache, die zunächst ungewohnt ist
hoher Anspruch an Struktur und Argumentation, insbesondere in schriftlichen Arbeiten
der Gutachtenstil als neue Denkweise, die logisch und systematisch aufgebaut sein muss
wissenschaftliches Arbeiten, etwa bei Hausarbeiten, Seminararbeiten oder Abschlussarbeiten
Gerade in wirtschaftsjuristischen Studiengängen wird häufig unterschätzt, wie stark diese juristische Methodik gefordert ist.
Entscheidend ist daher nicht nur das Verständnis der Inhalte, sondern die Fähigkeit, juristisch zu denken und zu schreiben.
Gerade sowohl im Jurastudium als auch im Wirtschaftsrecht wird schnell deutlich, wie wichtig eine saubere Struktur und präzise juristische Argumentation sind – insbesondere bei Hausarbeiten oder später bei der Bachelorarbeit.
Wenn Sie sich für ein Studium im Wirtschaftsrecht entscheiden, können Sie auf diesem Weg von erfahrenen juristischen Ghostwritern begleitet werden. Besonders dann, wenn Sie eine individuelle, wissenschaftlich fundierte Ausarbeitung ohne den Einsatz von KI erstellen lassen möchten.
Dazu gehören unter anderem Leistungen wie:
Unterstützung bei der Bachelorarbeit im Bereich Jura oder Wirtschaftsrecht
sowie eine inidividuelle strukturierte Mustervorlage für Staatsexamen schreiben lassen
Unsere Ghostwriting-Unterstützung hilft Ihnen dabei, die Anforderungen juristischer Arbeiten besser zu verstehen und typische Fehler von Anfang an zu vermeiden.
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Ja, aber in der Regel nicht direkt im klassischen Jurastudium mit Staatsexamen. Häufig erfolgt der Einstieg über alternative Wege wie Wirtschaftsrecht oder über den zweiten Bildungsweg.
Ja, ein Wechsel ins Jurastudium ist grundsätzlich möglich. In der Praxis bedeutet dies jedoch meist einen Neustart, da Leistungen aus dem Wirtschaftsrecht-Studium nur selten angerechnet werden.
Das verbessert Ihre Ausgangssituation, ersetzt jedoch in der Regel nicht die formalen Voraussetzungen. Für das Jurastudium benötigen Sie meist weiterhin das Abitur oder eine gleichwertige Hochschulzugangsberechtigung.
Ein Wechsel in das klassische Jurastudium ist grundsätzlich möglich – jedoch nicht direkt über den bisherigen Studiengang, sondern nur dann, wenn Sie die formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen.
Das ist typischerweise der Fall, wenn Sie:
das Abitur nachholen
eine gleichwertige Hochschulzugangsberechtigung erwerben (z. B. über eine Aufstiegsfortbildung wie Fachwirt oder Meister)
über berufliche Qualifikation zum Studium zugelassen werden
ein hochschulspezifisches Auswahlverfahren oder eine Eignungsprüfung bestehen
Wichtig dabei:
Der Wechsel erfolgt in der Regel formal wie ein Neustart.
Die Vorstellung, dass Ghostwriting durch KI überflüssig wird, greift zu kurz. Sie basiert auf der Annahme, dass Texte vor allem durch Formulierung entstehen – und übersieht, dass Qualität aus Struktur, Einordnung und Argumentation entsteht.
KI erleichtert den Einstieg in den Schreibprozess und liefert schnelle Ergebnisse. Doch genau dadurch wird der Unterschied zwischen einem gut klingenden und einem wirklich überzeugenden Text entscheidend.
KI kann Texte erzeugen, aber nicht bewerten, einordnen oder argumentativ durchdringen.
Was bleibt, ist der Bedarf an genau den Leistungen, die sich nicht automatisieren lassen: kritisches Denken, fachliche Tiefe und eine klare inhaltliche Linie.
Damit wird deutlich: KI ersetzt Ghostwriter nicht – sie macht ihre Rolle sichtbarer und wichtiger denn je.
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22.04.2026
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