(Head of Marketing)
27.04.2026
Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zuständig.
Viele Studierende scheitern im Jurastudium nicht am Wissen, sondern an der Bewertung. Das Jura Notensystem wirkt komplex – entscheidet aber maßgeblich über Karrierechancen, Staatsexamen und Berufseinstieg. Anders als in klassischen Studiengängen basiert die Bewertung nicht auf Schulnoten, sondern auf einer Punkteskala von 0 bis 18 Punkten.
Für viele Studierende ist dieses System nicht nur ungewohnt, sondern auch entscheidend für die gesamte berufliche Zukunft. Denn im Jurastudium bestimmt die Examensnote maßgeblich die Karrierechancen.
In diesem Beitrag erfahren Sie:
wie die Jura Notenskala funktioniert
was eine gute Examensnote ist
wie sich die Punkte einordnen lassen
und welche Noten tatsächlich für bestimmte Karrierewege erforderlich sind
Geben Sie Ihre Punktzahl ein – die Skala zeigt Ihnen sofort die Einordnung.
Ist 7 Punkte im Jura gut?
Ja, 7 Punkte gelten im Jurastudium bereits als solide Leistung
Die meisten Ergebnisse liegen zwischen 4 und 9 Punkten
Sind 5 Punkte im Jura schlecht?
Nein, 5 Punkte bedeuten eine bestandene Leistung
Typische Schwächen liegen oft in Struktur, Argumentation oder Schwerpunktsetzung
Reicht 8 Punkte im Jura für eine Karriere?
Ja, 8 Punkte sind für viele juristische Karrierewege ausreichend
Insbesondere außerhalb des Staatsdienstes oder großer Kanzleien
Für Top-Positionen wird häufig ein Prädikatsexamen (ab 9 Punkten) erwartet
Zum Bestehen einer juristischen Prüfung sind mindestens 4 Punkte erforderlich. Diese Schwelle gilt sowohl für einzelne Prüfungsleistungen als auch im Staatsexamen.
Ist 4 Punkte im Staatsexamen bestanden?
Ja, 4 Punkte gelten als bestanden. Im juristischen Sprachgebrauch wird dies häufig als „4 gewinnt“ bezeichnet, da bereits diese Punktzahl ausreicht, um eine Prüfung formal zu bestehen.
Die Examensnote ist der zentrale Faktor für den Berufseinstieg im juristischen Bereich. Arbeitgeber – insbesondere Kanzleien und der Staatsdienst – orientieren sich stark an den Ergebnissen der Staatsexamina.
Zählt nur die Examensnote oder auch die Universität?
In der Praxis spielt die Universität eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist in erster Linie die Examensnote, da sie eine einheitliche Vergleichbarkeit der Leistungen ermöglicht.
Ein Prädikatsexamen wird in der Regel ab 9 Punkten vergeben („vollbefriedigend“). Es gilt als überdurchschnittliche Leistung und ist für viele Karrierewege – insbesondere im Staatsdienst oder in Großkanzleien – von großer Bedeutung.
Wie viele Studierende erreichen ein Prädikatsexamen?
Nur ein vergleichsweise kleiner Anteil der Studierenden erreicht ein Prädikatsexamen. Schätzungen zufolge liegt der Anteil bei etwa 15–20 %, wobei die genaue Quote je nach Jahrgang und Bundesland variieren kann.
Im Jurastudium erfolgt die Bewertung sämtlicher Prüfungsleistungen – also Klausuren, Hausarbeiten und mündlicher Prüfungen, über eine einheitliche Skala von 0 bis 18 Punkten. Diese Punkteskala gilt sowohl für einzelne Leistungen als auch für die spätere Gesamtnote im Staatsexamen.
Die Examensnote ergibt sich aus der gewichteten Durchschnittsbildung mehrerer Einzelprüfungen und wird ebenfalls in Punkten angegeben. Damit basiert das gesamte juristische Bewertungssystem, von der einzelnen Klausur bis zur Abschlussnote, auf derselben Notenskala.
Prüfungsform | Bewertung | Schwerpunkt | Bedeutung für die Endnote |
|---|---|---|---|
Klausuren | 0–18 Punkte | Falllösung im Gutachtenstil, Zeitdruck | hoch (insbesondere im Staatsexamen) |
Hausarbeiten | 0–18 Punkte | wissenschaftliche Analyse, Literaturarbeit | mittel (je nach Studienphase) |
Mündliche Prüfungen | 0–18 Punkte | Argumentation, Ausdruck, Reaktionsfähigkeit | hoch (Teil des Staatsexamens) |
Schwerpunktbereich | 0–18 Punkte | Spezialisierung, vertiefte Themen | relevant (Teil der Gesamtnote) |
Staatsexamen | 0–18 Punkte | Gesamte juristische Methodik & Anwendung | entscheidend für Karriere |
Punkte | Note | Bedeutung |
|---|---|---|
16–18 | sehr gut | herausragende Leistung |
13–15 | gut | deutlich überdurchschnittlich |
10–12 | vollbefriedigend | überdurchschnittlich |
7–9 | befriedigend | solide Leistung |
4–6 | ausreichend | bestanden |
1–3 | mangelhaft | nicht bestanden |
0 | ungenügend | unbrauchbar |
Bereits 4 Punkte reichen zum Bestehen einer Prüfung. Dennoch liegt der Großteil der Studierenden im Bereich zwischen 4 und 9 Punkten, wodurch sich die Vergleichbarkeit innerhalb des Systems deutlich von klassischen Notensystemen unterscheidet. Eine direkte Jura Notenskala Umrechnung in klassische Schulnoten ist nicht vorgesehen, da das Bewertungssystem eigenständig funktioniert.
Geben Sie Ihre Punktzahl ein und erfahren Sie, welcher juristischen Note sie entspricht.
Hinweis: Die Einordnung dient nur zur Orientierung. Eine offizielle Umrechnung in klassische Schulnoten existiert im Jura nicht.
Geben Sie mehrere Punktwerte ein, um eine durchschnittliche juristische Gesamtnote zu berechnen. Ideal zur Einordnung von Klausuren, Übungsleistungen oder Examensbestandteilen.
Hinweis: Die Berechnung dient nur zur Orientierung. Die tatsächliche Examensnote kann je nach Bundesland und Gewichtung der Prüfungen abweichen.
Das Jura Notensystem unterscheidet sich grundlegend von vielen anderen Studiengängen, da hohe Bewertungen bewusst restriktiv vergeben werden. Während in anderen Fächern gute Noten vergleichsweise häufig sind, bleibt im juristischen Kontext ein Prädikatsexamen (ab 9 Punkten) die Ausnahme.
Ein Großteil der Ergebnisse bewegt sich im Bereich zwischen 4 und 9 Punkten. Gleichzeitig sind zweistellige Punktzahlen selten und setzen eine besonders präzise, strukturierte und methodisch saubere Bearbeitung voraus. Diese Verteilung führt dazu, dass bereits eine scheinbar „durchschnittliche“ Leistung im juristischen Kontext häufig als solide einzuordnen ist.
Die hohe Relevanz dieser Noten zeigt sich insbesondere im späteren Berufsleben. Für viele juristische Tätigkeiten – insbesondere im Staatsdienst – werden bestimmte Mindestnoten vorausgesetzt, wie eine Übersicht zu den Einstellungsvoraussetzungen im Staatsexamen bei LTO verdeutlicht.
Die Bewertung juristischer Leistungen folgt klar definierten gesetzlichen und universitären Vorgaben. Grundlage bilden die Juristenausbildungsgesetze (JAG) der Bundesländer sowie die jeweiligen Prüfungsordnungen der Universitäten. Ein Beispiel für die konkrete Ausgestaltung bietet das Juristenausbildungsgesetz Baden-Württemberg , das Struktur, Prüfungsformen und Bewertungsmaßstäbe detailliert regelt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Studiengängen steht nicht das bloße Ergebnis im Vordergrund, sondern die methodische Herleitung. Bewertet werden insbesondere:
der strukturierte Aufbau im Gutachtenstil (Wer hier unsicher ist, sollte sich intensiv mit Gutachtenstil und Urteilsstil im Jura auseinandersetzen.)
die korrekte Subsumtion des Sachverhalts
die präzise juristische Arbeitsweise
Gerade im Staatsexamen gelten besonders strenge und standardisierte Bewertungsmaßstäbe, die eine hohe Vergleichbarkeit der Leistungen sicherstellen sollen. Ein zentrales Prinzip ist dabei die eigenständige Leistungserbringung: Prüfungsleistungen müssen selbstständig erstellt werden und dürfen nicht auf unzulässiger fremder Unterstützung beruhen, etwa durch nicht erlaubte KI-Nutzung.
Auch bei der Nutzung moderner Hilfsmittel wie KI-Tools gelten zunehmend klare Grenzen. Während sie in der Vorbereitung unterstützend eingesetzt werden können, ist ihre Verwendung in Prüfungen in der Regel unzulässig oder stark eingeschränkt. Welche Risiken und Grenzen sich dabei konkret ergeben, erläutern wir ausführlich in unserem Beitrag ChatGPT im Jurastudium.
Vor diesem Hintergrund gewinnt die strukturierte Vorbereitung an Bedeutung. Viele Studierende greifen daher auf methodisch fundierte Mustervorlagen zurück, um ein besseres Verständnis für Aufbau, Argumentation und juristische Systematik zu entwickeln.
Unsere Jura Ghostwriter unterstützen in diesem Bereich durch die Erstellung wissenschaftlich fundierter und methodisch sauber aufgebauter Vorlagen, die als Orientierung und Lernhilfe im Studium genutzt werden können.
Die Examensnote ist das zentrale Kriterium im Jurastudium und beeinflusst maßgeblich die weiteren Karrierechancen. Je nach Berufsziel unterscheiden sich die Anforderungen deutlich.
Karriereweg | Typische Anforderungen | Einordnung |
|---|---|---|
Richter / Staatsanwalt | meist mindestens 7–9 Punkte im 2. Examen | sehr hohe Anforderungen, oft Prädikat oder knapp darunter |
Großkanzlei | häufig Prädikatsexamen (9+ Punkte) | Top-Bewerber mit überdurchschnittlichen Leistungen |
Mittelständische Kanzlei | oft ab 7 Punkten möglich | solide Leistungen ausreichend |
Unternehmen / Wirtschaft | zunehmend flexibel | Fokus auf Spezialisierung und Praxiserfahrung |
Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich je nach Bundesland und aktueller Einstellungssituation. Eine detaillierte Übersicht bietet die Auswertung zu den Einstellungsvoraussetzungen im Staatsexamen bei LTO .
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass nicht allein die Note über den Erfolg entscheidet, sondern insbesondere die Qualität der juristischen Ausarbeitung. Gerade im Staatsexamen kommt es darauf an, komplexe Sachverhalte strukturiert aufzubereiten, juristisch präzise zu argumentieren und den Gutachtenstil sicher anzuwenden.
Unsere Jura Ghostwriter bringen genau diese Praxiserfahrung mit. Viele von ihnen sind selbst als Volljuristen tätig – etwa als:
Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlichen oder zivilrechtlichen Kanzleien
Juristen im Unternehmensumfeld (z. B. Legal Counsel)
wissenschaftliche Mitarbeiter an Universitäten oder Lehrstühlen
ehemalige Examenskandidaten mit überdurchschnittlichen Staatsexamina
Diese praktische Erfahrung fließt direkt in die Erstellung methodisch sauberer und fachlich fundierter Vorlagen ein, ohne KI-Einsatz. Wenn Sie Ihre Examensarbeit schreiben lassen, profitieren Sie von einer klar strukturierten und individuell ausgearbeiteten Vorlage auf hohem juristischem Niveau.
Wenn Sie gezielt an Ihrer juristischen Methodik arbeiten möchten, kann eine professionell erstellte Vorlage eine wertvolle Orientierung bieten.
Gerne beraten wir Sie kostenlos und unverbindlich.
Das Jurastudium wird nicht nur wegen der Stoffmenge als anspruchsvoll empfunden, sondern vor allem wegen der Kombination aus hoher Prüfungsdichte, strenger Notenvergabe und starkem Leistungsdruck. Viele Studierende erleben die Bewertung als ungewohnt hart, weil bereits kleine Schwächen in der Klausurbearbeitung deutliche Auswirkungen auf die Punktzahl haben können.
Hinzu kommt, dass die Examensnote im Jura eine außergewöhnlich hohe Bedeutung für den späteren Berufsweg hat. Dadurch entsteht ein Druck, der weit über einzelne Prüfungen hinausgeht und die gesamte Studienplanung beeinflussen kann.
Warum das Jurastudium insgesamt als besonders herausfordernd gilt, erläutern wir ausführlich in unserem Beitrag Ist Jura wirklich schwer?.
Schlechte Ergebnisse im Jurastudium sind keine Seltenheit – insbesondere im Staatsexamen. Entscheidend ist, die Ursachen gezielt zu analysieren und strukturelle Schwächen zu erkennen.
In vielen Fällen liegen die Probleme nicht im Wissen selbst, sondern in der Darstellung – etwa im Gutachtenstil, in der Argumentation oder in der Schwerpunktsetzung.
Ein erster Schritt besteht darin, die eigene Herangehensweise zu überarbeiten und typische Fehler gezielt zu vermeiden. Gerade methodische Aspekte spielen eine entscheidende Rolle für die Bewertung.
Zusätzlich kann es sinnvoll sein, sich an professionell erstellten Beispielarbeiten zu orientieren. Diese zeigen, wie juristische Inhalte strukturiert, argumentativ aufgebaut und prüfungsgerecht dargestellt werden.
Unsere Ghostwriter in den Rechtswissenschaften unterstützen Sie dabei mit wissenschaftlich fundierten und methodisch sauber ausgearbeiteten Vorlagen, die Ihnen als Orientierung für Ihre eigene Bearbeitung dienen können.
In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, die Bewertung überprüfen zu lassen. Eine Möglichkeit hierfür ist die Remonstration im Jurastudium , bei der Studierende Einwände gegen die Korrektur ihrer Prüfungsleistung erheben können. Nicht jede Remonstration führt zum Erfolg, kann jedoch insbesondere bei Grenzfällen sinnvoll sein.
In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass viele Klausuren nicht am fehlenden Wissen scheitern, sondern an der Art der Darstellung. Auch Arbeiten, die inhaltlich solide Ansätze enthalten, erreichen häufig nicht die erforderlichen 4 Punkte, weil grundlegende methodische Anforderungen nicht erfüllt werden.
Bei der Analyse solcher Klausuren lassen sich typische Muster erkennen:
fehlende Schwerpunktsetzung: Relevante Probleme werden nicht klar herausgearbeitet, während unwichtige Aspekte zu ausführlich behandelt werden
unklare Argumentation: Gedankengänge bleiben unstrukturiert, Argumente werden nicht sauber entwickelt oder widersprechen sich
mangelhafte Struktur: Der Gutachtenstil wird nicht konsequent eingehalten, Übergänge fehlen und der rote Faden geht verloren
unzureichendes Zeitmanagement: Einzelne Abschnitte werden zu ausführlich behandelt, während entscheidende Problemstellungen nur oberflächlich geprüft werden
Gerade diese Faktoren führen dazu, dass eine Klausur trotz vorhandenen Grundwissens lediglich im Bereich von 3 bis 4 Punkten bewertet wird.
Aus der Korrekturperspektive zeigt sich deutlich: Der Unterschied zwischen einer nicht bestandenen Klausur und einer Bewertung im Bereich von 6 oder 7 Punkten liegt häufig nicht im Umfang des Wissens, sondern in der Klarheit der Struktur, der Präzision der Subsumtion und der Fähigkeit, juristische Argumente nachvollziehbar darzustellen.
Das Jura Notensystem wirkt auf den ersten Blick streng und schwer einzuordnen. Bei genauer Betrachtung folgt es jedoch klaren Prinzipien: Bewertet wird nicht allein das Wissen, sondern vor allem die Fähigkeit, juristische Inhalte strukturiert, methodisch sauber und argumentativ überzeugend darzustellen.
Die Einordnung der Noten zeigt, dass bereits mittlere Ergebnisse im juristischen Kontext eine solide Leistung darstellen. Gleichzeitig wird deutlich, wie stark die Examensnote die weiteren Karrierechancen beeinflusst und warum selbst kleine Unterschiede in der Bewertung eine große Wirkung entfalten können.
Entscheidend ist daher nicht nur die fachliche Vorbereitung, sondern insbesondere das Verständnis für juristische Methodik, Struktur und Schwerpunktsetzung. Gerade diese Aspekte bestimmen häufig den Unterschied zwischen einer nicht bestandenen Klausur und einer soliden oder guten Bewertung.
Wer diese Zusammenhänge erkennt und gezielt an seiner Herangehensweise arbeitet, kann das System nicht nur besser verstehen, sondern aktiv für den eigenen Studienerfolg nutzen.
Wenn Sie feststellen, dass insbesondere die methodischen Anforderungen für Sie eine Herausforderung darstellen, kann es sinnvoll sein, sich an professionell ausgearbeiteten Vorlagen zu orientieren. Diese helfen dabei, Struktur, Argumentation und juristische Arbeitsweise auf einem hohen fachlichen Niveau nachzuvollziehen und in die eigene Bearbeitung zu übertragen.
Im Jurastudium erfolgt die Bewertung über eine Punkteskala von 0 bis 18 Punkten. Diese gilt sowohl für einzelne Prüfungsleistungen als auch für die Examensnote. Entscheidend ist nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem die methodisch korrekte Herleitung im Gutachtenstil.
Eine gute Jura Note beginnt in der Regel ab 7 bis 9 Punkten. Ab 9 Punkten spricht man von einem Prädikatsexamen, das für viele juristische Karrierewege eine wichtige Voraussetzung darstellt.
Zum Bestehen einer juristischen Prüfung sind mindestens 4 Punkte erforderlich. Diese Schwelle gilt sowohl für einzelne Prüfungsleistungen als auch im Staatsexamen.
4 Punkte im Jura entsprechen nicht direkt einer prozentualen Leistung wie in klassischen Notensystemen. Sie markieren jedoch die Bestehensgrenze und gelten als Mindestanforderung.
Im ersten Staatsexamen bestehen je nach Bundesland etwa 70 bis 75 Prozent der Kandidaten. Das bedeutet, dass rund ein Viertel der Studierenden die Prüfung nicht besteht.
4 Punkte entsprechen der Note „ausreichend“ und bedeuten, dass die Prüfung gerade bestanden wurde. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass häufig strukturelle und methodische Schwächen vorhanden sind.
Die Examensnote ist einer der wichtigsten Faktoren für den Berufseinstieg im juristischen Bereich. Insbesondere für den Staatsdienst oder große Kanzleien werden häufig bestimmte Mindestnoten vorausgesetzt.
Das liegt vor allem an der strengen Notenverteilung und den hohen methodischen Anforderungen. Bewertet wird nicht nur Wissen, sondern die Fähigkeit, juristische Probleme strukturiert und präzise darzustellen.
Ja, insbesondere durch eine bessere Struktur, klare Argumentation und konsequente Anwendung des Gutachtenstils. Viele Studierende profitieren zusätzlich davon, sich an methodisch sauberen Beispielarbeiten zu orientieren.
Eine Remonstration kann sinnvoll sein, wenn Zweifel an der Bewertung bestehen oder die Note knapp unter der Bestehensgrenze liegt. In solchen Fällen lohnt es sich, die Korrektur überprüfen zu lassen.
18 Punkte im Jura werden nur äußerst selten vergeben und gelten als absolute Ausnahmeleistung. Nur sehr wenige Kandidaten erreichen diese Punktzahl.
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Viele Studierende scheitern im Jurastudium nicht am Wissen, sondern an der Bewertung. Das Jura Notensystem wirkt komplex – entscheidet aber maßgeblich über Karrierechancen, Staatsexamen und Berufseinstieg. Anders als in klassischen Studiengängen basiert die Bewertung nicht auf Schulnoten, sondern auf einer Punkteskala von 0 bis 18 Punkten.
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27.04.2026
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