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19.12.2025
Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zuständig.
Die Wahl der richtigen Forschungsmethode ist wohl eine der wichtigsten Entscheidungen in Ihrer akademischen Karriere. Dabei ist die explorative Forschung ein methodischer Ansatz zur Untersuchung von Forschungsgebieten, die bisher nicht bzw. noch nicht umfassend erforscht wurden. Dieser Artikel erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie explorative Forschung erfolgreich in Ihrer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder sogar Ihre Dissertation einsetzen können.
Explorative vs. deskriptive Forschung – Die wichtigsten Unterschiede
Explorative Forschung in Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten
Praktische Beispiele für eine mögliche explorative Forschung
Ja, explorative Forschung ist für Bachelorarbeiten sehr gut geeignet – insbesondere dann, wenn das Thema neu, wenig erforscht oder noch nicht klar strukturiert ist. Wichtig ist, dass Sie das Vorgehen vorab mit Ihrer Betreuungsperson abstimmen und den Umfang realistisch planen.
Explorative Forschung eignet sich vor allem, wenn:
es kaum bestehende Studien zum Thema gibt,
Sie erste Einblicke in ein Forschungsfeld gewinnen möchten,
Fragestellungen oder Hypothesen erst entwickelt werden sollen.
Typische Einsatzfelder sind neue Trends, subjektive Erfahrungen oder wenig untersuchte Phänomene.
Häufig genutzte Methoden sind:
qualitative Interviews (z. B. Experten- oder Leitfadeninterviews),
Fokusgruppen,
offene Beobachtungen,
qualitative Inhaltsanalysen.
Ziel ist es nicht, statistisch zu verallgemeinern, sondern Muster, Zusammenhänge und neue Perspektiven zu erkennen.
Es gibt keine feste Zahl. In der Regel reichen 5–10 qualitative Interviews, abhängig vom Thema und der sogenannten theoretischen Sättigung. Diese ist erreicht, wenn neue Interviews keine neuen Erkenntnisse mehr liefern.
Explorative Forschung wird in der Anfangsphase eines Forschungsprojekts angewendet, um ein Thema zu erforschen, über das nur sehr wenige oder gar keine Kenntnisse oder Informationen vorhanden sind. Der Begriff leitet sich vom lateinischen "explorare" (erforschen, erkunden) ab und bezeichnet einen offenen, entdeckenden Forschungsansatz (Amelang, 2023).
Die Kernmerkmale explorativer Forschung:
Offenheit: Keine festen Hypothesen zu Beginn
Flexibilität: Anpassung des Forschungsdesigns während des Prozesses
Entdeckend: Ziel ist das Finden neuer Erkenntnisse, nicht das Bestätigen von Annahmen
Qualitativ ausgerichtet: Überwiegend qualitative Methoden, kann aber auch quantitative Elemente enthalten
Aufgrund ihrer Flexibilität und Offenheit wird explorative Forschung oft als interpretative Forschung oder als Grounded-Theory-Ansatz bezeichnet.
Bei der explorativen Forschung hat der Forscher keine festen Annahmen und möchte sich nicht darauf verlassen, dass er nichts Wesentliches übersehen hat. Der Forscher möchte unvoreingenommen Einblick gewinnen und den Bereich strukturieren.
Im Gegensatz zur hypothesenprüfenden Forschung geht es nicht darum zu überprüfen, ob etwas zutrifft, sondern was überhaupt vorhanden ist und wie Zusammenhänge aussehen könnten.
Explorative Forschung eignet sich besonders in folgenden Situationen:
Explorative Forschung dient dazu, ein neues, bisher unerforschtes Gebiet zu erkunden und erste Daten zu erheben, um ein grundlegendes Verständnis zu entwickeln.
Beispiel: Untersuchung der Auswirkungen von Virtual-Reality-Technologie auf die kognitive Entwicklung bei Kindern – ein bisher wenig erforschtes Gebiet.
Wenn Sie noch nicht genau wissen, welche Aspekte Ihres Themas relevant sind oder welche Fragen gestellt werden sollten, hilft explorative Forschung bei der Problemdefinition.
Wenn es bei der Literaturrecherche nur einen kleinen oder keinen Forschungsstand gibt, ermöglicht explorative Forschung, neue Daten zu generieren und ein Thema von Grund auf zu erforschen.
Die explorative Forschung ist niemals alleine die Entscheidungsgrundlage. Die Erkenntnisse wurden noch nicht quantifiziert, weshalb zusätzlich deskriptive Forschung notwendig ist.
Die Ergebnisse explorativer Forschung bilden oft die Grundlage für präzisere Fragestellungen und Hypothesen in nachfolgenden Studien.
Ein häufiges Missverständnis: Explorative und deskriptive Forschung werden oft verwechselt. Dabei unterscheiden sie sich grundlegend in Zielsetzung, Methodik und Anwendung.
Kriterium | Explorative Forschung | Deskriptive Forschung |
Forschungsziel | Neue Erkenntnisse entdecken, Phänomene erkunden | Bestehende Phänomene beschreiben und systematisch erfassen |
Forschungsdesign | Flexibel und unstrukturiert | Strukturiert und standardisiert |
Hypothesen | Keine oder vage Annahmen zu Beginn | Bereits formulierte Hypothesen werden überprüft |
Methoden | Überwiegend qualitativ (Interviews, Beobachtungen, Fokusgruppen) | Oft quantitativ (Umfragen, strukturierte Befragungen) |
Stichprobe | Kleinere, gezielte Auswahl | Größere, repräsentative Stichproben |
Zeitpunkt | Frühe Forschungsphase | Nach explorativer Phase |
Ergebnis | Erste Einblicke, neue Fragestellungen, Hypothesen | Quantifizierte Daten, Beschreibung von Zusammenhängen |
Beispiel | "Welche Faktoren beeinflussen die Nutzung von KI-Chatbots im Studium?" | "Wie viele Studierende nutzen KI-Chatbots und wie häufig?" |
Explorative Forschung liefert eine Grundlage oder Hypothese über das Forschungsproblem und ist die erste Form der Forschung bei der Untersuchung eines unbekannten Themas. Deskriptive Forschung dient dazu, ein Phänomen zu beschreiben, das in der explorativen Forschung bereits festgestellt wurde.
Typischer Forschungsprozess:
Explorative Phase: Erkunden des Themas, Identifikation relevanter Variablen
Deskriptive Phase: Systematische Beschreibung der gefundenen Phänomene
Explanative Phase: Erklärung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen
Experimentelle Phase: Überprüfung unter kontrollierten Bedingungen
Explorative Forschung umfasst verschiedene Methoden, die jeweils für bestimmte Forschungsziele und Kontexte geeignet sind. Man unterscheidet zwischen Primär- und Sekundärforschung (Boßow-Thies & Gansser, 2022).
Bei der Primärforschung sammeln Sie neue, bisher nicht existierende Daten:
Tiefeninterview werden nicht standardisiert und in der Regel teilstrukturiert durchgeführt. Die Fragen werden offen formuliert, sodass der Befragte frei antworten kann.
Vorteile:
Detaillierte, tiefgehende Einblicke
Flexible Anpassung der Fragen während des Gesprächs
Erfassung von Nuancen und individuellen Perspektiven
Anwendungsbeispiel: Interviews mit 15-20 Startup-Gründern über ihre Erfahrungen mit digitalen Finanzierungsmethoden.
Eine Fokusgruppe besteht in der Regel aus 8 bis 12 Personen, die den Kriterien der Zielgruppe genügn und denen bestimmte Fragen zu den Forschungsobjekten gestellt werden.
Vorteile:
Gruppendynamik generiert neue Ideen
Interaktion der Teilnehmer führt zu unerwarteten Erkenntnissen
Kosteneffizienter als viele Einzelinterviews
Anwendungsbeispiel: Diskussionsrunde mit Studierenden über die Akzeptanz veganer Menüoptionen in der Mensa.
Besonders in den Sozialwissenschaften eingesetzt, um Verhalten in natürlichen Kontexten zu erforschen.
Anwendungsbeispiel: Ethnographische Studie zum Arbeitsverhalten in Co-Working-Spaces.
Auch wenn Umfragen oft mit quantitativer Forschung assoziiert werden, können explorative Umfragen mit offenen Fragen wertvolle Einblicke liefern.
Anwendungsbeispiel: Online-Befragung mit offenen Antwortfeldern zur Wahrnehmung von Nachhaltigkeitssiiegeln.
Bei der Sekundärforschung analysieren Sie bereits existierende Daten neu:
Die systematische Literaturrecherche ist ein systematische Untersuchung bestehender Forschungsarbeiten, Veröffentlichungen und Quellen zu einem bestimmten Thema.
Ziel: Identifizierung bestehender Theorien, Konzepte und vor allem Forschungslücken.
Analyse von Berichten, Protokollen, Social-Media-Beiträgen oder anderen schriftlichen Quellen.
Die qualitative Inhaltsanalyse untersucht schrittweise und detailliert Texte, Abbildungen und weitere Objekte.
Für die Konzeption explorativer Forschung geht man in der Regel in fünf Schritten vor:
Definieren Sie Ihr Forschungsgebiet so präzise wie möglich, auch wenn noch vieles unklar ist.
Beispielfrage: "Wie wirkt sich Remote Work auf die Teamdynamik in mittelständischen Unternehmen aus?"
Konkretisierung:
Welche Aspekte von Teamdynamik sind relevant? (Kommunikation, Vertrauen, Konflikte, Innovation)
Welche Branchen? Welche Unternehmensgröße?
Welcher Zeitraum wird betrachtet?
Wählen Sie die geeigneten Methoden für Ihre Datenerhebung und -analyse.
Entscheidungskriterien:
Verfügbarkeit von Literatur und Daten
Zugänglichkeit der Zielgruppe
Zeitliche und finanzielle Ressourcen
Ihre methodischen Kenntnisse
Sammeln Sie Ihre Daten systematisch, bleiben Sie aber offen für unerwartete Erkenntnisse.
Wichtig: Bei explorativer Forschung ist es erlaubt, den Fokus während der Erhebung anzupassen, wenn sich neue relevante Aspekte zeigen.
Analysieren Sie Ihre Daten und identifizieren Sie Muster, Themen und Zusammenhänge.
Gängige Analysemethoden:
Thematische Analyse
Bei explorativer Forschung dürfen Sie Ihre Hypothesebildung basierend auf den Erkenntnissen aus der Analyse verändern, da Sie ein zuvor unerklärtes Phänomen erforschen.
Ausgangsmöglichkeiten:
Formulierung konkreter Hypothesen für weitere Forschung
Entwicklung eines theoretischen Modells
Identifikation von Forschungsbedarfen
Übergang zu deskriptiver oder explanativer Forschung
Der Einsatz explorativer Forschung unterscheidet sich je nach akademischer Stufe:
Umfang: 40-60 Seiten
Forschungsansatz: Explorative Forschung wird als Vorarbeit genutzt. Um eine These zu formulieren, muss überprüft werden, ob eine explorative Studie vorliegt, auf der die Arbeit aufgebaut werden kann.
Typisches Vorgehen:
Literaturanalyse zur Identifikation von Forschungslücken
Kleine qualitative Studie (5-10 Interviews oder 1-2 Fokusgruppen)
Erste Einblicke und Hypothesenbildung
Beispielthema: "Explorative Untersuchung zum Einfluss von Social-Media-Marketing auf die Kaufentscheidung von Generation Z"
Umfang: 60-100 Seiten
Forschungsansatz: Kombination aus explorativer und deskriptiver Forschung möglich
Typisches Vorgehen:
Umfangreichere explorative Phase (15-25 Interviews)
Eventuell anschließende quantitative Überprüfung
Entwicklung eines theoretischen Rahmens
Beispielthema: "Eine explorative Analyse der Herausforderungen bei der Implementierung von KI-gestützten Recruiting-Tools: Eine Mixed-Methods-Studie"
Umfang: 200-400 Seiten
Forschungsansatz: Tiefgehende explorative Forschung als Grundlage für Theorieentwicklung
Besonderheiten in der Dissertation:
Mehrjähriger Forschungsprozess (3-5 Jahre)
Umfangreiche Datenerhebung (40-60 Interviews, mehrere Fokusgruppen, Langzeitbeobachtungen)
Entwicklung neuer theoretischer Konzepte
Internationaler Vergleich oder Längsschnittdesign möglich
Publikation in Fachzeitschriften parallel zur Dissertation
Beispielthema: "Explorative Studie zur Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle in der Kreislaufwirtschaft: Eine qualitative Langzeituntersuchung europäischer Unternehmen"
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Fehler | Problem | Lösung |
Zu breite Fragestellung | Thema ist unscharf und kaum bearbeitbar | Thema systematisch eingrenzen (Branche, Unternehmensgröße, Aspekte, Stakeholder) |
Ungeeignete Quellen | Geringe wissenschaftliche Qualität | Wissenschaftliche Datenbanken nutzen, Aktualität & Zitierhäufigkeit prüfen, peer-reviewed Journals bevorzugen |
Zu kleine Stichprobe | Methodisch nicht begründet | Sampling-Strategie definieren, Stichprobengröße begründen, übliche Interviewzahlen beachten |
Fehlende Rollenreflexion | Verzerrung durch eigene Vorannahmen | Forschungstagebuch führen, eigene Perspektive reflektieren, Verzerrungen diskutieren |
Unklare Abgrenzung der Forschungsart | Vermischung von explorativ & deskriptiv | Forschungsansatz klar definieren, Mixed-Methods sauber begründen |
Ja, jedoch nach Absprache mit der Universität oder Hochschule. Explorative Forschung eignet sich sehr gut für Bachelorarbeiten, besonders wenn Sie ein neues Thema bearbeiten möchten. Wichtig ist, dass Sie den Umfang realistisch planen und mit Ihrer Betreuungsperson abstimmen.
Die Anzahl hängt vom Konzept der "theoretischen Sättigung" ab – Sie sammeln so lange Daten, bis keine wesentlich neuen Erkenntnisse mehr hinzukommen. Orientierungswerte: Bachelorarbeit 8-15 Interviews, Masterarbeit 15-25 Interviews, Dissertation 30-60 Interviews.
Die Antwort ist Nein. Explorative Forschung folgt ebenso strengen wissenschaftlichen Kriterien, nur sind diese anders als bei quantitativer Forschung. Wichtig sind Transparenz, Systematik, Reflexivität und methodische Fundierung.
Ja, das nennt sich Mixed-Methods-Ansatz. Sie können beispielsweise mit explorativen Interviews starten und auf Basis der Erkenntnisse eine standardisierte Umfrage entwickeln. Wichtig ist eine klare methodologische Begründung.
Das hängt natürlich stark von Umfang und Art der Arbeit ab. Für eine Bachelorarbeit sollten Sie 3 bis 4 Monate einplanen, für eine Masterarbeit 5 bis 7 Monate, für eine Dissertation ca. 4 Jahre.
Zu Beginn nicht das ist ja gerade der Vorteil explorativer Forschung. Am Ende Ihrer Untersuchung sollten Sie jedoch Hypothesen oder konkrete Forschungsfragen für weitere Studien entwickeln können.
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