explorative forschung bachelorarbeit

Explorative Forschung einfach erklärt: So gelingt Ihre Abschlussarbeit

Anna Milena von Gersdorff

(Head of Marketing)

19.12.2025

Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zuständig.

Die Wahl der richtigen Forschungsmethode ist wohl eine der wichtigsten Entscheidungen in Ihrer akademischen Karriere. Dabei ist die explorative Forschung ein methodischer Ansatz zur Untersuchung von Forschungsgebieten, die bisher nicht bzw. noch nicht umfassend erforscht wurden. Dieser Artikel erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie explorative Forschung erfolgreich in Ihrer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder sogar Ihre Dissertation einsetzen können.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

Explorative Forschung dient dazu, unbekannte oder wenig erforschte Themen systematisch zu erkunden, erste Erkenntnisse zu gewinnen und Hypothesen für weitere Studien zu entwickeln. Sie zeichnet sich durch Offenheit, Flexibilität und qualitative Methoden wie Interviews, Fokusgruppen oder teilnehmende Beobachtungen aus, kann aber auch quantitative Elemente enthalten. Die Forschung beginnt typischerweise mit Problemidentifikation, Methodenauswahl, Datenerhebung, Analyse und Hypothesenbildung. Explorative Forschung ist besonders sinnvoll bei neuen Themen, unklaren Fragestellungen oder Forschungslücken und bildet die Grundlage für deskriptive und explanative Studien. Sie kann in Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten eingesetzt werden und wird von erfahrenen Expert:innen professionell begleitet, um valide Ergebnisse und praxisrelevante Erkenntnisse zu gewährleisten.

Die 4 wichtigsten Fragen zum Thema: Explorative Forschung in der Bachelorarbeit

1. Kann ich explorative Forschung in meiner Bachelorarbeit nutzen?

Ja, explorative Forschung ist für Bachelorarbeiten sehr gut geeignet – insbesondere dann, wenn das Thema neu, wenig erforscht oder noch nicht klar strukturiert ist. Wichtig ist, dass Sie das Vorgehen vorab mit Ihrer Betreuungsperson abstimmen und den Umfang realistisch planen.

2. Wann ist explorative Forschung sinnvoll?

Explorative Forschung eignet sich vor allem, wenn:

  • es kaum bestehende Studien zum Thema gibt,

  • Sie erste Einblicke in ein Forschungsfeld gewinnen möchten,

  • Fragestellungen oder Hypothesen erst entwickelt werden sollen.
    Typische Einsatzfelder sind neue Trends, subjektive Erfahrungen oder wenig untersuchte Phänomene.

3. Welche Methoden werden in der explorativen Forschung verwendet?

Häufig genutzte Methoden sind:

  • qualitative Interviews (z. B. Experten- oder Leitfadeninterviews),

  • Fokusgruppen,

  • offene Beobachtungen,

  • qualitative Inhaltsanalysen.
    Ziel ist es nicht, statistisch zu verallgemeinern, sondern Muster, Zusammenhänge und neue Perspektiven zu erkennen.

4. Wie viele Interviews brauche ich für eine explorative Bachelorarbeit?

Es gibt keine feste Zahl. In der Regel reichen 5–10 qualitative Interviews, abhängig vom Thema und der sogenannten theoretischen Sättigung. Diese ist erreicht, wenn neue Interviews keine neuen Erkenntnisse mehr liefern.

Was ist explorative Forschung? – Definition und Grundlagen

Explorative Forschung wird in der Anfangsphase eines Forschungsprojekts angewendet, um ein Thema zu erforschen, über das nur sehr wenige oder gar keine Kenntnisse oder Informationen vorhanden sind. Der Begriff leitet sich vom lateinischen "explorare" (erforschen, erkunden) ab und bezeichnet einen offenen, entdeckenden Forschungsansatz (Amelang, 2023).

Die Kernmerkmale explorativer Forschung:

  • Offenheit: Keine festen Hypothesen zu Beginn

  • Flexibilität: Anpassung des Forschungsdesigns während des Prozesses

  • Entdeckend: Ziel ist das Finden neuer Erkenntnisse, nicht das Bestätigen von Annahmen

  • Qualitativ ausgerichtet: Überwiegend qualitative Methoden, kann aber auch quantitative Elemente enthalten

Aufgrund ihrer Flexibilität und Offenheit wird explorative Forschung oft als interpretative Forschung oder als Grounded-Theory-Ansatz bezeichnet.

Das Forschungsziel: Finden statt Prüfen

Bei der explorativen Forschung hat der Forscher keine festen Annahmen und möchte sich nicht darauf verlassen, dass er nichts Wesentliches übersehen hat. Der Forscher möchte unvoreingenommen Einblick gewinnen und den Bereich strukturieren.

Im Gegensatz zur hypothesenprüfenden Forschung geht es nicht darum zu überprüfen, ob etwas zutrifft, sondern was überhaupt vorhanden ist und wie Zusammenhänge aussehen könnten.

Wann sollten Sie explorative Forschung nutzen?

Explorative Forschung eignet sich besonders in folgenden Situationen:

Bei neuen oder wenig erforschten Themengebieten

Explorative Forschung dient dazu, ein neues, bisher unerforschtes Gebiet zu erkunden und erste Daten zu erheben, um ein grundlegendes Verständnis zu entwickeln.

Beispiel: Untersuchung der Auswirkungen von Virtual-Reality-Technologie auf die kognitive Entwicklung bei Kindern – ein bisher wenig erforschtes Gebiet.

Bei unklaren Forschungsproblemen

Wenn Sie noch nicht genau wissen, welche Aspekte Ihres Themas relevant sind oder welche Fragen gestellt werden sollten, hilft explorative Forschung bei der Problemdefinition.

Bei Forschungslücken in der Literatur

Wenn es bei der Literaturrecherche nur einen kleinen oder keinen Forschungsstand gibt, ermöglicht explorative Forschung, neue Daten zu generieren und ein Thema von Grund auf zu erforschen.

Als Vorstudie für umfangreichere Untersuchungen

Die explorative Forschung ist niemals alleine die Entscheidungsgrundlage. Die Erkenntnisse wurden noch nicht quantifiziert, weshalb zusätzlich deskriptive Forschung notwendig ist.

Für die Hypothesenbildung

Die Ergebnisse explorativer Forschung bilden oft die Grundlage für präzisere Fragestellungen und Hypothesen in nachfolgenden Studien.

Explorative vs. deskriptive Forschung – Die wichtigsten Unterschiede

Ein häufiges Missverständnis: Explorative und deskriptive Forschung werden oft verwechselt. Dabei unterscheiden sie sich grundlegend in Zielsetzung, Methodik und Anwendung.

Vergleichstabelle: Explorative vs. Deskriptive Forschung

Kriterium

Explorative Forschung

Deskriptive Forschung

Forschungsziel

Neue Erkenntnisse entdecken, Phänomene erkunden

Bestehende Phänomene beschreiben und systematisch erfassen

Forschungsdesign

Flexibel und unstrukturiert

Strukturiert und standardisiert

Hypothesen

Keine oder vage Annahmen zu Beginn

Bereits formulierte Hypothesen werden überprüft

Methoden

Überwiegend qualitativ (Interviews, Beobachtungen, Fokusgruppen)

Oft quantitativ (Umfragen, strukturierte Befragungen)

Stichprobe

Kleinere, gezielte Auswahl

Größere, repräsentative Stichproben

Zeitpunkt

Frühe Forschungsphase

Nach explorativer Phase

Ergebnis

Erste Einblicke, neue Fragestellungen, Hypothesen

Quantifizierte Daten, Beschreibung von Zusammenhängen

Beispiel

"Welche Faktoren beeinflussen die Nutzung von KI-Chatbots im Studium?"

"Wie viele Studierende nutzen KI-Chatbots und wie häufig?"

Die zeitliche Abfolge

Explorative Forschung liefert eine Grundlage oder Hypothese über das Forschungsproblem und ist die erste Form der Forschung bei der Untersuchung eines unbekannten Themas. Deskriptive Forschung dient dazu, ein Phänomen zu beschreiben, das in der explorativen Forschung bereits festgestellt wurde.

Typischer Forschungsprozess:

  1. Explorative Phase: Erkunden des Themas, Identifikation relevanter Variablen

  2. Deskriptive Phase: Systematische Beschreibung der gefundenen Phänomene

  3. Explanative Phase: Erklärung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen

  4. Experimentelle Phase: Überprüfung unter kontrollierten Bedingungen

Methoden der explorativen Forschung

Explorative Forschung umfasst verschiedene Methoden, die jeweils für bestimmte Forschungsziele und Kontexte geeignet sind. Man unterscheidet zwischen Primär- und Sekundärforschung (​​Boßow-Thies & Gansser, 2022).

Primärforschung – Neue Daten erheben

Bei der Primärforschung sammeln Sie neue, bisher nicht existierende Daten:

1. Tiefeninterviews (Einzelinterviews)

Tiefeninterview werden nicht standardisiert und in der Regel teilstrukturiert durchgeführt. Die Fragen werden offen formuliert, sodass der Befragte frei antworten kann.

Vorteile:

  • Detaillierte, tiefgehende Einblicke

  • Flexible Anpassung der Fragen während des Gesprächs

  • Erfassung von Nuancen und individuellen Perspektiven

Anwendungsbeispiel: Interviews mit 15-20 Startup-Gründern über ihre Erfahrungen mit digitalen Finanzierungsmethoden.

2. Fokusgruppen

Eine Fokusgruppe besteht in der Regel aus 8 bis 12 Personen, die den Kriterien der Zielgruppe genügn und denen bestimmte Fragen zu den Forschungsobjekten gestellt werden.

Vorteile:

  • Gruppendynamik generiert neue Ideen

  • Interaktion der Teilnehmer führt zu unerwarteten Erkenntnissen

  • Kosteneffizienter als viele Einzelinterviews

Anwendungsbeispiel: Diskussionsrunde mit Studierenden über die Akzeptanz veganer Menüoptionen in der Mensa.

3. Teilnehmende Beobachtung

Besonders in den Sozialwissenschaften eingesetzt, um Verhalten in natürlichen Kontexten zu erforschen.

Anwendungsbeispiel: Ethnographische Studie zum Arbeitsverhalten in Co-Working-Spaces.

4. Umfragen mit offenen Fragen

Auch wenn Umfragen oft mit quantitativer Forschung assoziiert werden, können explorative Umfragen mit offenen Fragen wertvolle Einblicke liefern.

Anwendungsbeispiel: Online-Befragung mit offenen Antwortfeldern zur Wahrnehmung von Nachhaltigkeitssiiegeln.

Sekundärforschung: Vorhandene Daten nutzen

Bei der Sekundärforschung analysieren Sie bereits existierende Daten neu:

1. Systematische Literaturrecherche

Die systematische Literaturrecherche ist ein systematische Untersuchung bestehender Forschungsarbeiten, Veröffentlichungen und Quellen zu einem bestimmten Thema.

Ziel: Identifizierung bestehender Theorien, Konzepte und vor allem Forschungslücken.

2. Dokumentenanalyse

Analyse von Berichten, Protokollen, Social-Media-Beiträgen oder anderen schriftlichen Quellen.

3. Qualitative Inhaltsanalyse

Die qualitative Inhaltsanalyse untersucht schrittweise und detailliert Texte, Abbildungen und weitere Objekte.

Der Ablauf explorativer Forschung in 5 Schritten

Für die Konzeption explorativer Forschung geht man in der Regel in fünf Schritten vor:

Schritt 1: Problemidentifikation

Definieren Sie Ihr Forschungsgebiet so präzise wie möglich, auch wenn noch vieles unklar ist.

Beispielfrage: "Wie wirkt sich Remote Work auf die Teamdynamik in mittelständischen Unternehmen aus?"

Konkretisierung:

  • Welche Aspekte von Teamdynamik sind relevant? (Kommunikation, Vertrauen, Konflikte, Innovation)

  • Welche Branchen? Welche Unternehmensgröße?

  • Welcher Zeitraum wird betrachtet?

Schritt 2: Methodenauswahl

Wählen Sie die geeigneten Methoden für Ihre Datenerhebung und -analyse.

Entscheidungskriterien:

  • Verfügbarkeit von Literatur und Daten

  • Zugänglichkeit der Zielgruppe

  • Zeitliche und finanzielle Ressourcen

  • Ihre methodischen Kenntnisse

Schritt 3: Datenerhebung

Sammeln Sie Ihre Daten systematisch, bleiben Sie aber offen für unerwartete Erkenntnisse.

Wichtig: Bei explorativer Forschung ist es erlaubt, den Fokus während der Erhebung anzupassen, wenn sich neue relevante Aspekte zeigen.

Schritt 4: Datenanalyse

Analysieren Sie Ihre Daten und identifizieren Sie Muster, Themen und Zusammenhänge.

Gängige Analysemethoden:

Schritt 5: Hypothesenbildung und Weiterentwicklung

Bei explorativer Forschung dürfen Sie Ihre Hypothesebildung basierend auf den Erkenntnissen aus der Analyse verändern, da Sie ein zuvor unerklärtes Phänomen erforschen.

Ausgangsmöglichkeiten:

  • Formulierung konkreter Hypothesen für weitere Forschung

  • Entwicklung eines theoretischen Modells

  • Identifikation von Forschungsbedarfen

  • Übergang zu deskriptiver oder explanativer Forschung

Explorative Forschung in Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten

Der Einsatz explorativer Forschung unterscheidet sich je nach akademischer Stufe:

Explorative Forschung: Bachelorarbeit

Umfang: 40-60 Seiten
Forschungsansatz: Explorative Forschung wird als Vorarbeit genutzt. Um eine These zu formulieren, muss überprüft werden, ob eine explorative Studie vorliegt, auf der die Arbeit aufgebaut werden kann.

Typisches Vorgehen:

  • Literaturanalyse zur Identifikation von Forschungslücken

  • Kleine qualitative Studie (5-10 Interviews oder 1-2 Fokusgruppen)

  • Erste Einblicke und Hypothesenbildung

Beispielthema: "Explorative Untersuchung zum Einfluss von Social-Media-Marketing auf die Kaufentscheidung von Generation Z"

Explorative Forschung: Masterarbeit

Umfang: 60-100 Seiten
Forschungsansatz: Kombination aus explorativer und deskriptiver Forschung möglich

Typisches Vorgehen:

  • Umfangreichere explorative Phase (15-25 Interviews)

  • Eventuell anschließende quantitative Überprüfung

  • Entwicklung eines theoretischen Rahmens

Beispielthema: "Eine explorative Analyse der Herausforderungen bei der Implementierung von KI-gestützten Recruiting-Tools: Eine Mixed-Methods-Studie"

Umfassende Explorative Forschung: Doktorarbeit

Umfang: 200-400 Seiten
Forschungsansatz: Tiefgehende explorative Forschung als Grundlage für Theorieentwicklung

Besonderheiten in der Dissertation:

  • Mehrjähriger Forschungsprozess (3-5 Jahre)

  • Umfangreiche Datenerhebung (40-60 Interviews, mehrere Fokusgruppen, Langzeitbeobachtungen)

  • Entwicklung neuer theoretischer Konzepte

  • Internationaler Vergleich oder Längsschnittdesign möglich

  • Publikation in Fachzeitschriften parallel zur Dissertation

Beispielthema: "Explorative Studie zur Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle in der Kreislaufwirtschaft: Eine qualitative Langzeituntersuchung europäischer Unternehmen"

Wenn Sie eine individuelle Mustervorlage für Ihre wissenschaftliche Arbeit erstellen lassen möchten, in der explorative Forschung durchgeführt wird, wird Ihre Arbeit von erfahrenen Expertinnen und Experten mit fundiertem Fachwissen nach Ihren Anforderungen erstellt. Die Datenerhebung und -auswertung erfolgen dabei professionell und wissenschaftlich korrekt.

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Praktische Beispiele für eine mögliche explorative Forschung

Sozialwissenschaften

Thema: "Migration und Identität im digitalen Zeitalter"
Methode: Narrative Interview mit 30 Geflüchteten der zweiten Generation
Ziel: Verständnis von Identitätsbildungsprozessen in der digitalen Diaspora

Wirtschaftswissenschaften

Thema: "Finanzierungsstrategien von grünen Start-ups"
Methode: Experteninterviews mit Gründern, Investoren und Beratern
Ziel: Identifikation spezifischer Herausforderungen und Erfolgsfaktoren in der nachhaltigen Wirtschaft

Psychologie

Thema: "Auswirkungen von Remote Work auf die Work-Life-Balance"
Methode: Tagebuchstudien kombiniert mit Tiefeninterviews
Ziel: Erfassung subjektiver Erfahrungen und Entwicklung eines Kategoriesystems

Informatik

Thema: "Nutzerakzeptanz von biometrischer Authentifizierung"
Methode: Fokusgruppen und Beobachtungsstudien
Ziel: Identifikation von Akzeptanzfaktoren und Nutzungsbarrieren

Medizin/Gesundheitswissenschaften

Thema: "Patientenerfahrungen mit Telemedizin in ländlichen Regionen"
Methode: Qualitative Interviews mit Patienten und Ärzten
Ziel: Erfassung von Chancen und Hindernissen aus Nutzerperspektive

Häufige Fehler und wie Sie diese vermeiden

Fehler

Problem

Lösung

Zu breite Fragestellung

Thema ist unscharf und kaum bearbeitbar

Thema systematisch eingrenzen (Branche, Unternehmensgröße, Aspekte, Stakeholder)

Ungeeignete Quellen

Geringe wissenschaftliche Qualität

Wissenschaftliche Datenbanken nutzen, Aktualität & Zitierhäufigkeit prüfen, peer-reviewed Journals bevorzugen

Zu kleine Stichprobe

Methodisch nicht begründet

Sampling-Strategie definieren, Stichprobengröße begründen, übliche Interviewzahlen beachten

Fehlende Rollenreflexion

Verzerrung durch eigene Vorannahmen

Forschungstagebuch führen, eigene Perspektive reflektieren, Verzerrungen diskutieren

Unklare Abgrenzung der Forschungsart

Vermischung von explorativ & deskriptiv

Forschungsansatz klar definieren, Mixed-Methods sauber begründen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Disclaimer

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