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Methoden Der Empirischen Sozialforschung

Methoden der empirischen Sozialforschung – richtige finden

( Head of Marketing )

Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zuständig.

Wie hat sich der Anteil der Raucher an der Gesamtbevölkerung verändert und warum ist das so? Warum ist es für manche Kinder weniger wahrscheinlich, dass sie die Hochschulreife erlangen, als für andere? Warum ziehen wieder mehr Menschen von der Stadt aufs Land? Wenn Sie sich für die Antworten auf solche und ähnliche Fragen interessieren, sollten Sie zu einer Methode der empirischen Sozialforschung greifen.

Was ist empirische Sozialforschung?

Empirische Forschung beobachtet die Realität und zieht daraus Erkenntnisse, die sie wiederum in der Realität überprüft. Sozialforschung untersucht soziale Phänomene in systematischer Weise sowie für andere nachvollziehbar und überprüfbar. Empirische Sozialforschung erfasst also Daten und Entwicklungen zu gesellschaftlichen Sachverhalten und analysiert und interpretiert diese. Dabei nutzt sie bestimmte Methoden, um Annahmen über soziale Entwicklungen und Zusammenhänge zu formulieren und zu überprüfen.

Methoden der empirischen Datenerhebung in den Sozialwissenschaften – ein Überblick

Methodisch können Sie sich solchen und anderen sozialen Phänomenen nähern, indem Sie entsprechende Daten zu Sachverhalten oder Verhaltensweisen erheben und auswerten. Dies ist etwa in den Wirtschaftswissenschaften, der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre, der Psychologie oder den Politikwissenschaften relevant. Zum Beispiel lässt sich überprüfen, ob betriebliche Maßnahmen für die Mitarbeitergesundheit auch das Engagement der Mitarbeiter verbessern. Die Markt- und Meinungsforschung bedient sich ebenfalls Methoden der empirischen Sozialforschung, etwa um vor der Markteinführung die Akzeptanz einer neuen Limonadenmarke zu überprüfen.

Deskriptiv, qualitativ, explorativ – Welche Methoden der empirische Sozialforschung eignet sich für welches Thema?

Um systematisch aussagekräftige Daten erheben und interpretieren zu können, sollten Sie zur passenden Methode greifen. Zu den wichtigsten Methoden der empirischen Sozialforschung bzw. Datenerhebung in den Sozialwissenschaften gehören die in der folgenden Tabelle:

Quantitative MethodenQuantitativ oder qualitative MethodenQualitative Methoden
Deskriptive StudienBeobachtungenExplorative Studien
ExperimenteBefragungenInhaltsanalysen
SoziometrieSekundäranalysenText- und Diskursanalysen
Biografische Methode

Auch wenn einige Methoden sowohl qualitativ als auch quantitativ anwendbar sind, ist es wichtig, dass Sie die Unterschiede zwischen diesen Herangehensweisen kennen, um die richtige Methode für Ihre Fragestellung auszuwählen. Mehr Informationen über qualitative und quantitative Methoden erfahren Sie hier.

Quantitative Methoden

Deskriptive Studien erheben Informationen über ein soziales Phänomen, etwa den Anteil von Studierenden an der Gesamtbevölkerung oder das Durchschnittsalter beim Renteneintritt. Deswegen lassen sich solche Daten quantitativ erheben.

Experimente bilden das Umfeld, um die Bedingungen einer abhängigen Variable (AV) kontrolliert zu variieren (unabhängige Variable(n), UV). Dabei messen Sie die Effekte. Für ein Experiment könnten Sie zum Beispiel in einer Schulklasse die Länge der Stunden und der Pausen systematisch verändern, um zu messen, bei welcher Stunden- und Pausenlänge die Klasse beim Lösen von Gleichungen am besten abschneidet. Experimente müssen planbar (kontrollierbar), wiederholbar und manipulierbar (variierbar) sein. Das kann eigentlich nur unter Laborbedingungen sichergestellt werden. Diese sind wiederum meist nur begrenzt für soziale Zusammenhänge geeignet. Deshalb werden häufig Feldexperimente durchgeführt. Experimente sind oft quantitativ.

– Mit Soziometrie lassen sich auf quantitative Weise die Kontakte innerhalb von sozialen Gruppen und die Qualitäten dieser Beziehungen bestimmen.

Quantitativ oder qualitativ Methoden

Beobachtungsverfahren beschreiben beobachtete soziale Sachverhalte in verschiedenen sozialen Gruppen. Hier kann sich je nach Fragestellung  eine qualitative oder eine quantitative Beobachtung anbieten.

Befragungen finden durch mündliche oder schriftliche Umfragen, per Fragebogen oder als Interviews statt, es lassen sich Einzelpersonen oder zuvor genau bestimmte Gruppen befragen. Auch Experteninterviews gehören dazu. Fragebögen sind aus praktischen Gründen besonders verbreitet, weil bei ihrer Konstruktion ebenso wie bei der Anfertigung von Leitfäden für Interviews auf große Präzision in Hinblick auf die interessierenden sozialen Zusammenhänge zu achten ist. Hier können je nach Untersuchungsziel Befragungen quantitativ oder qualitativ sein.

Sekundäranalysen nutzen keine eigenständige Methode. Jedoch können Sie diese Analysen bereits vorliegende qualitative oder quantitative Daten erneut einsetzen. Hier können Sie Daten vom kommunalen Statistikamt für die Sekundäranalyse in Ihrer Bachelorarbeit verwenden oder die Daten aus Archiven heranziehen, die Sie z. B. bei Gesis finden können.

Qualitative Methoden

Explorative Studien eignen sich für wenig bearbeitete Bereiche. Dafür kommen Sie in Pretests oder Vorstudien zum Einsatz und gehen im Allgemeinen qualitativ vor. Daher lassen sich Hypothesen für die eigentliche Untersuchung gewinnen.

Inhaltsanalysen gehören zur qualitativen Sozialforschung. Vor allem die qualitative Inhaltsanalyse  kommt derzeit oft zum Einsatz. Text- und Diskursanalysen eignen sich ebenfalls zur Untersuchung sozialer Prozesse.

– Die biografische Methode versucht, sich der sozialen Alltagswirklichkeit über biografische Daten, Materialien und Dokumente inklusive der dazu gehörigen Ereignisse, Haltungen und Werturteile anzunähern. Die exemplarischen Lebensgeschichten werden qualitativ bearbeitet.

Panel-Untersuchungen bzw. Surveys kommen vor allem in der Meinungs- oder Marktforschung zum Einsatz, um im Längsschnitt zu beobachten, wie sich Haltungen oder Verhalten über einen längeren Zeitraum verändern. Das gewählte Mittel der Datenerhebung, etwa Fragebögen, ändert sich bei Paneluntersuchungen nicht, auch die beobachteten Personen bleiben dieselben. Verändern können sich lediglich äußere Bedingungen wie konkrete Lebensumstände. Surveys beobachten dagegen mit jedem Untersuchungszeitpunkt andere Probanden, zum Beispiel bei den Untersuchungen zum Wahlverhalten.

Hier ist nur ein grober Überblick über die empirischen Forschungsmethoden möglich. Außerdem hat ein Handbuch zu den Methoden der empirischen Sozialforschung oder ein Methodenlexikon für die Sozialwissenschaften ausführlichere Informationen.

Fehlerquellen: Welche Fehler können bei einer empirischen Sozialforschung auftreten?

Schon bei den ersten Schritten der Untersuchungsplanung und bei der Wahl des Forschungsdesigns sollten Sie daran denken, dass empirische Untersuchungen Fehlerquellen enthalten können. Ihre Planung kann bereits davon beeinflusst sein, z. B. wenn Sie das Forschungsanliegen mit zu vielen Erwartungen befrachten. Deshalb finden Sie in der folgenden Tabelle einige typische Fehlerquellen:

Planung und Operationalisierung

Planung und OperationalisierungBeispiel
Wahl einer ungeeigneten MethodeIndividuelle biografische Daten und Beweggründe werden im Bundesamt für Statistik gesucht
Ungeeignete ÜbertragungZentrale Begriffe wie „Migrations-hintergrund“ oder „höherer Bildungs-abschluss“ werden nicht geklärt
OperationalisierungUnabhängige und abhängige Variablen sind nicht für kontrollierbare Effekte geeignet

Datenerhebung

Quantitative MethodenQuantitativ oder qualitative MethodenQualitative Methoden
Deskriptive StudienBeobachtungenExplorative Studien
ExperimenteBefragungenInhaltsanalysen
SoziometrieSekundäranalysenText- und Diskursanalysen
Biografische Methode

Datenauswertung

DatenauswertungBeispiel
Werturteile und EinstellungenDer Forscher ordnet Daten entspre-chend seines Weltbilds zu oder schließt Daten aus
AbleitungsfehlerEin Phänomen wird auf alle Indivi-duen mit bestimmten Merkmalen oder die Grundgesamtheit verallgemeinert
Übertragung von Sprachdaten in numerische DatenDie verwendete Skala von „nie“, „selten“, „manchmal“, „oft“, „immer“ wird nicht adäquat in Zahlen übertragen
Kausale Interpretation von KorrelationenAls Ursache für die auffällig hohe Ge-burtenrate in einer Gemeinde werden die vielen Störche dort ausgemacht
Statistische Methoden, die für die Art der erhobenen Daten nicht geeignet sindEin Chi-Quadrat-Test kommt bei Merkmalen zum Einsatz, die nicht voneinander abhängig sein können

Methodenspezifisch

MethodenspezifischBeispiel
EinzelbeobachtungDie Ergebnisse lassen sich nicht unbedingt auf andere Fälle verallgemeinern
LaborexperimentIn der Realität können weitere Umstände hinzutreten
FeldexperimentDie Kausalbeziehungen können in der Realität komplexer sein
Biografische MethodeNachträgliche Veränderungen autobiografischer Erinnerungen sind üblich
Panel-UntersuchungIn Längsschnittuntersuchungen stehen nicht alle Probanden früherer Erhebungszeitpunkte später noch zur Verfügung

Wenn Sie eine empirische Methode der Sozialwissenschaften nutzen, sollten Sie solche möglichen Effekte zu kontrollieren. Wenn die bei der Beobachtung erhobenen Daten verzerrt oder anderweitig fehlerhaft sind, ist letztlich keine Antwort auf die Fragestellung möglich. Das Wissen um mögliche Fehlerquellen sollte bereits frühzeitig Teil der Planung sein, sodass Sie Ihr Forschungsdesign entsprechend gestalten können.

Empirische Sozialforschung in der Abschlussarbeit: Die richtigen Entscheidungen treffen

Ein empirisches Forschungsprojekt bedeutet viele Entscheidungen bei jedem einzelnen Schritt. Ein grober Fahrplan für eine empirische Untersuchung sieht zum Beispiel so aus:

1. Problemstellung festlegen

1a) Problemstellung: Auswahl des Forschungsproblems

  • Beispiel: Wie bewerten Pendler Ihre Situation?

1b) Formulierung von Annahmen zu Zusammenhängen:

  • Beispielannahmen: Die Zufriedenheit mit der Pendelsituation könnte z.B. mit der Dauer der Situation, Entfernung zum Pendelort, Häufigkeit des Pendelns, Arbeitsbedingungen, Einschätzung der Alternativen zum Pendeln, Beziehung zum Wohnort, Alter, Verdienst, Familiensituation, Art des Anstellungsverhältnisses, Jobqualität etc. zusammenhängen

2. Theoriebildung: Hypothesenformulierung

2a) Planung und Operationalisierung: Übertragung auf eine Fragestellung, die sich mit sozialwissenschaftlichen Methoden bearbeiten lässt

  • Beispiel: Wovon hängt es ab, wie Pendler ihre Situation bewerten?

2b) Präzisierung des Konzepts, Übertragung in Indikatoren und Variablen
Beispiel: Mögliche Variablen und Indikatoren:

  • Dauer des Zeitraums, in dem jemand schon pendelt
  • Pendelstrecke (Entfernung zwischen Wohnort und Pendelort)
  • aufgewendete Zeit für das Pendeln (z.B. täglich oder wöchentlich)
  • Zufriedenheit mit Job (z.B. Aufgaben, Verdienst, Kollegium) am Pendelort
  • Wohlbefinden mit Sozialleben am Pendelort und am Wohnort
  • Mangel an Alternativen (z.B. keine Jobs am Wohnort, die in Hinblick auf Verdienst und/oder Aufgaben vergleichbar wären)
  • Verwurzelung am Wohnort durch Job von Lebenspartnerin und/oder Wohneigentum, niedrige Miete etc.

2c) Variablen und Hypothesenformulierung

  • Beispielvariablen:
    • Abhängige Variable: Akzeptanz der Pendelsituation
    • Unabhängige Variablen: Pendelzeitraum, Pendelentfernung und Pendelfrequenz, Jobzufriedenheit, Zufriedenheit mit Sozialleben, Mangel an Alternativen, Festhaltenwollen am Wohnort

Hypothesen:

H 1. Je länger der Pendelzeitraum ist, umso höher ist die Akzeptanz für das Pendeln.
H 2a. Je länger die Pendelentfernung, umso akzeptierter ist wöchentliches Pendeln.
H 2b. Je länger die Pendelentfernung, umso weniger ist tägliches Pendeln akzeptiert.
H 3. Je größer die Jobzufriedenheit, umso akzeptierter ist das Pendeln.
H 4. Je zufriedener jemand mit dem Sozialleben neben Job und Pendeln ist, umso eher akzeptiert er das die Pendelsituation.
H 5. Wer keine Alternativen zur Pendelsituation sieht, akzeptiert das Pendeln.
H 6. Wer Gründe hat, am Wohnort festzuhalten, akzeptiert das Pendeln.

Hypothesen aufstellen- SozialforschungWährend der Formulierung von Variablen und Hypothesen sollten Sie die sozialwissenschaftliche Literatur und bereits vorliegende Daten zum Thema und zu Methoden studieren. Hier könnten Sie also Studien zum Pendeln, zu Mobilität und zur Akzeptanz der Lebenssituation konsultieren und darauf achten, wie diese Daten erhoben wurden, außerdem können Sie aktuelle und Längsschnittdaten zu den Bedingungen des Pendelns in Panels heranziehen.

Forschungsmodell:

Forschungsmodell

2d) Methodenauswahl:

  • Beispiel: Befragung per Fragebogen unter Pendlern, die die Variablen und Zusammenhänge erhebt

3. Datenerhebung

3a) Auswahl von Datenquellen:

  • Beispiel: Befragte sind Pendler verschiedener Lebensalter, die wöchentlich oder täglich pendeln, deren Pendelsituation schon 2 Monate bis 20 Jahre andauert und die dabei zwischen 10 und 600 Kilometern zurücklegen

3b) Vorbereitung und Durchführung der Erhebung:

  • Beispiel: Fragebogenerstellung mit Fragenformulierung und Skalenfestlegung, Probandensuche und Fragebogenverteilung

4. Datenerfassung: Datenaufbereitung für die Auswertung

  • Beispiel: Digitalisierung, Kodierung, Überführung der Antworten in numerische Daten für die statistische Auswertung

5. Datenauswertung: Analyse und Interpretation

5a) Statistische Auswertung: Die Wahl der statistischen Tests ist u. a. vom Skalenniveau und der Art der Einflussgröße(n) abhängig

  • Mögliche Verfahren (Auswahl):
    • Binomialtest
    • Vorzeichentest
    • Logistische Regression
    • gepaarter t-Test
    • Fisher-Test
    • Wicoxon-Mann-Whitney-Test
    • Repeated Measures ANOVA
    • Kruskal-Wallis-Test

Abhängige-Unabhängige Variablen- Methoden der empirische Sozialforschung

Prüfung: Gibt es Moderatoren- und/oder Mediatoreneffekte zwischen den Variablen? Dann müssen Sie entweder Regressionsmodelle rechnen oder zu weiteren Modellen greifen (Fixed-Effects-Modelle, Random-Effects-Modelle bzw. Hausman-Test).

 

 

 

 

 

 

 

5b) Feststellung von Effekten:

  • Beispiel: Interessant sind sowohl signifikante als auch nicht signifikante Zusammenhänge und deren Richtung

5c) Anbindung an Hypothesen und Theorie:

  • Beispiel: Diskussion der gefundenen sowie der nicht festgestellten Korrelationen: Passen die gefundenen Effekte zu den Hypothesen?

5d) Möglicherweise Modifizierung oder Neuformulierung von Hypothese:

  • Beispiel: Eventuell hat der Effekt einer Variablen eine andere Richtung als angenommen

6. Veröffentlichung: Schriftliche Darlegung von Untersuchung und Ergebnissen

Das richtige Forschungsdesign

Die einzelnen Entscheidungen sind nicht immer einfach zu treffen und teilweise auch von praktischen Erwägungen abhängig.

  • Welche Fragestellung eignet sich für eine Bachelor- oder Masterarbeit?
  • Was lässt sich bereits in einer Hausarbeit untersuchen?
  • Welche Untersuchungsrahmen und -gesamtheit sind auszuwählen?
  • Welche Methoden empirischer Sozialforschung kommen in Frage?
  • Ist eine qualitative oder eine quantitative Methode besser oder sollten Sie beides kombinieren?
  • Welche Variablen sind abhängig und ebenso welche sind unabhängig?
  • Mit welchen statistischen Tests lassen sich die Ergebnisse auswerten und welche sind ungeeignet?
  • Wie sind das Messniveau oder die Skalierung anzusetzen?
  • Wie lassen sich Fehler bereits frühzeitig vermeiden und unerwünschte Effekte kontrollieren?

Lassen Sie sich beraten-Soziologie Ghostwriter

In diesen und ähnlichen Fragen sollten Sie sich beraten lassen. Hier können die Ghostwriter aus dem Fachbereich Soziologie Sie beraten. Sie haben mit solchen und ähnlichen Fragen viel Erfahrung. Zudem können Sie zu Ihrem Vorhaben passende empirische Studien finden, Ihnen beratend bei der Planung und Operationalisierung Ihres empirischen Forschungsprojekts zur Seite stehen und Sie bei der Datenerfassung und -verarbeitung unterstützen. Auch können Sie Ihnen wertvolle Tipps für die Auswertung und Interpretation geben. Auch wenn es darum geht, die Untersuchung und ihre Ergebnisse niederzuschreiben, können Sie eine Hilfe sein.

Die Soziologie-Ghostwriter und die akademischen Freelancer aus dem Bereich kennen sich in der empirischen Sozialforschung aus, sie wissen, wie solche Forschungsvorhaben anzulegen und zu planen sind. Sie sind mit den unterschiedlichen Methoden für die verschiedenen Fachbereiche, Themen und Fragestellungen erfahren und haben außerdem Zugriff auf kostenpflichtige Datenbanken. Eine Unterstützung kann neben dem Lektorat oder Korrektorat Ihres Textes auch im Coaching liegen. Dabei erhalten Sie Tipps zu möglichen Forschungsthemen, Hilfe bei der Formulierung der Fragestellung und des Themas sowie bei der Gliederung der Arbeit und bei der Darlegung des Vorgehens entsprechend den Anforderungen und Richtlinien Ihres Fachbereichs. Die Unterstützung beim Planen und Schreiben erfolgt durch erfahrene und geprüfte Ghostwriter, deren Arbeit eine strenge Qualitätskontrolle durchläuft. Ergänzend können Ihnen die wissenschaftlichen Ghostwriter von GWriters eine Mustervorlage für Ihre wissenschaftliche Arbeit erstellen, die alle wesentlichen Aspekte umfasst.

Weiterführende Quellen:

Baur, Nina & Blasius, Jörg (Hg.): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Wiesbaden: Springer VS.
Diaz-Bone, Rainer & Weischer, Christoph (2015): Methoden-Lexikon für die Sozialwissenschaften. Wiesbaden: Springer VS.
Diekmann, Andreas (2007): Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
Eifler, Stefanie & Leitgöb, Heinz: Experiment. In Baur, Nina & Blasius, Jörg (Hg.): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, 203–218.
Hussy, Walter, Margrit Schreier & Gerald Echterhoff (2010): Forschungsmethoden in Psychologie und Sozialwissenschaften für Bachelor. Berlin: Springer.
Jedinger, Alexander & Michael, Tobias (2014): Interviewereffekte. In Baur, Nina & Blasius, Jörg (Hg.): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, 356–376.
Hlawatsch, Anja & Krickl, Tino (2014): Einstellungen zu Befragungen. In Baur, Nina & Blasius, Jörg (Hg.): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, 357–364.
Kelle, Udo (2014): Mixed Methods. In Baur, Nina & Blasius, Jörg (Hg.): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, 159–172.
Medjedović, Irena (2014): Qualitative Daten für die Sekundäranalyse. In Baur, Nina & Blasius, Jörg (Hg.): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, 247–258.
Pfaff, Simon (2014): Pendelentfernung, Lebenszufriedenheit und Entlohnung. Eine Längsschnittuntersuchung mit den Daten des SOEP von 1998 bis 2009. Zeitschrift für Soziologie 43/2, 113–130.
Stein, Petra (2014): Forschungsdesigns für die quantitative Sozialforschung. In Baur, Nina & Blasius, Jörg (Hg.): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, 125–142.
Töpfer, Armin (2012): Erfolgreich Forschen – Ein Leitfaden für Bachelor-, Master-Studierende und Doktoranden. 3. Aufl., Wiesbaden: Springer VS.