(Head of Marketing)
26.12.2025
Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zuständig.
Dissertationen unterscheiden sich deutlich von Bachelor- oder Masterarbeiten. Sie erfordern eigenständige Forschung, gründliche Datenauswertung, tiefe theoretische Reflexion und nachweisbare Autorenschaft. Der gezielte Einsatz von ChatGPT eröffnet viele Möglichkeiten, kann aber auch ChatGPT-Risiken bergen, wenn die Inhalte ungeprüft übernommen werden.
Eine Dissertation erfordert originäre Forschung, methodische Präzision und kritische Argumentation. Wie bei der Nutzung von ChatGPT in Bachelorarbeiten oder Hausarbeiten, ist auch bei Dissertationen eine sorgfältige, reflektierte Nutzung entscheidend, um die eigene wissenschaftliche Leistung zu wahren.
Ja, der Einsatz von KI-Tools wie ChatGPT ist in vielen Fällen erlaubt, sofern er unterstützend und transparent erfolgt. Zulässig sind insbesondere Hilfe bei Strukturierung, sprachlicher Überarbeitung oder dem Verständnis komplexer Inhalte. Nicht erlaubt ist es, ganze Kapitel oder die wissenschaftliche Argumentation vollständig von einer KI erstellen zu lassen. Maßgeblich sind die jeweiligen Hochschulrichtlinien, die unbedingt beachtet werden müssen.
Nein, eine Dissertation darf nicht vollständig von einer KI geschrieben werden. Die wissenschaftliche Eigenleistung, einschließlich Forschung, Analyse und Argumentation, muss immer vom Promovierenden selbst erbracht werden. In der Praxis nutzen viele Promovierende jedoch Mustervorlagen, Strukturhilfen oder sprachliche Überarbeitungen, auch wenn Texte teilweise mit KI vorformuliert wurden. Entscheidend ist, dass die KI kein Autor, sondern ein Werkzeug bleibt.
Ja, bei unkritischer oder nicht offengelegter KI-Nutzung besteht ein reales Risiko. Dissertationen können negativ bewertet oder sogar abgelehnt werden, wenn:
KI-generierte Texte ungeprüft übernommen wurden,
Quellen fehlen oder fehlerhaft sind,
der KI-Einsatz nicht transparent gemacht wurde.
Auch stilistisch überarbeitete Texte können von modernen KI-Erkennungstools identifiziert werden. Transparenz und kritische Kontrolle sind daher unerlässlich.
Ja, bereits vorhandene Texte, auch wenn sie mit KI-Tools wie ChatGPT erstellt wurden, dürfen sprachlich überarbeitet werden, etwa durch akademische Experten oder mithilfe eines KI-Humanizers. Dabei bleibt der inhaltliche Kern unverändert, während Stil, Präzision und wissenschaftliche Ausdrucksweise verbessert werden. Diese Form der Überarbeitung ist vergleichbar mit einem Lektorat und gilt als zulässig, solange keine inhaltliche Täuschung erfolgt.
Die zunehmende Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT in Dissertationen wirft erhebliche Fragen zur akademischen Integrität auf. Dokumentierte Risiken betreffen vollständig KI-generierte Texte oder Kapitel, unzureichende Quellenangaben sowie typische KI‑Formulierungen, die von Erkennungswerkzeugen identifiziert werden können. Selbst sorgfältig erstellte Arbeiten können negativ bewertet werden, wenn der Einsatz von KI nicht transparent oder kritisch erfolgt. Die Anforderungen an Dissertationen sind deutlich höher als bei kleineren Arbeiten, da Originalität, methodische Tiefe und wissenschaftliche Eigenleistung streng geprüft werden.
Quantitative Studien bestätigen diesen Trend: Eine Analyse von 40 Open-Access-Dissertationen von 2020 bis 2025 zeigt, dass der Anteil KI-generierter Texte von 2,3 % im Jahr 2020 auf 20,4 % im Jahr 2025 stieg, mit einem jährlichen Anstieg von 4,3 %. Besonders in den Bereichen Bildung, Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik (STEM) wurde KI stärker eingesetzt als in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit von KI-Erkennungswerkzeugen und ethischen Richtlinien, um Plagiatsrisiken zu vermeiden und fachspezifische Regelungen an Hochschulen zu entwickeln.
Promovierende berichten auf Reddit über den Einsatz von KI in Dissertationen. Beispielhafte Zitate aus dem Reddit‑Thread „How do you feel about AI use on dissertations?“
KI als unterstützendes Werkzeug:
„Viele Doktoranden nutzen KI-Tools vor allem für technische Aufgaben wie Grammatik, Stilkorrekturen oder Formatierung. Dadurch können Schreibblockaden überwunden und Texte effizient überarbeitet werden, ohne dass die eigentliche intellektuelle Arbeit ersetzt wird.“
KI für Struktur und Ideen:
„Einige Promovierende berichten, dass KI hilfreich sein kann, um Ideen zu strukturieren oder erste Gliederungen zu erstellen, solange die Kerninhalte und Analysen weiterhin selbst erarbeitet werden.“
Grenzen und ethische Kritik:
„Direktes Generieren von Dissertationstexten durch KI wird von vielen als unethisch betrachtet, da es die zentrale wissenschaftliche Leistung des Promovierenden ersetzt.“
Risiken durch Überabhängigkeit:
„Einige Kommentierende warnen, dass zu starke Abhängigkeit von KI die Entwicklung kritischer Denkfähigkeiten oder fachlicher Kompetenzen beeinträchtigen kann, wenn Studierende zu sehr auf fertige Antworten verlassen.“
Unterschiedliche Fachpraktiken:
„Während KI bei technischen oder datenbasierten Aufgaben wie Programmieren oder Datenanalyse hilfreich sein kann, betonen viele, dass man das Ergebnis vollständig verstehen und erklären muss.“
Konsens zur Nutzung:
„Die Mehrheit der Nutzer betrachtet KI als Werkzeug, das assistierend eingesetzt werden darf, jedoch nicht zur Generierung von Kernelementen der Dissertation. Originalität, kritische Reflexion und wissenschaftliche Analyse müssen weiterhin eigenständig erbracht werden.“
Bei Dissertationen und Doktorarbeiten müssen Promovierende an der Universität folgende Aufgaben besonders beachten, da sie für die wissenschaftliche Relevanz, Bewertung und Anerkennung entscheidend sind:
Eigenständige Forschung und systematische Datenauswertung
Tiefe theoretische Reflexion innerhalb eines klar definierten Forschungsthemas
Nachweisbare Autorenschaft als Kernanforderung wissenschaftlicher Arbeit
Aufbau von Grundlagenwissen im jeweiligen Fachgebiet
Testentwicklung, methodische Aufgaben und empirische Arbeit eigenständig durchführen
Eine unkritische Nutzung von KI und Tools wie ChatGPT kann Risiken bergen: Inhalte können fehlerhaft sein, Quellen falsch darstellen oder typische Muster künstlicher Intelligenz aufweisen. KI-Erfahrungen aus Bachelorarbeiten oder Hausarbeiten zeigen, dass Studierende von der Nützlichkeit von ChatGPT profitieren, gleichzeitig aber die Eigenleistung gefährdet wird, wenn Texte ungeprüft übernommen werden.
Auch bei Dissertationen und Doktorarbeiten gibt es dokumentierte Fälle, in denen Arbeiten aufgrund falscher KI-Nutzung negativ bewertet wurden. Typische Risiken sind:
Vollständig von KI generierte Texte oder Kapitel
Fehlende oder unzureichende Quellenangaben
KI-typische Formulierungen, die von Detektions-Tools erkannt werden
Selbst sorgfältig erstellte wissenschaftliche Texte können wegen ChatGPT durchgefallen sein, wenn der Umgang mit KI nicht transparent oder kritisch erfolgt. Die Anforderungen an Dissertationen sind deutlich höher als bei Hausarbeiten oder Bachelorarbeiten, da die wissenschaftliche Originalität und methodische Entwicklung streng geprüft werden.
Auch stilistisch überarbeitete Texte können von modernen KI-Erkennungstools identifiziert werden. Gutachter an den Universitäten achten zunehmend darauf, ob Inhalte eigenständig oder KI-generiert sind. Viele Studierende unterschätzen, dass selbst sorgfältig angepasste Texte als KI-unterstützt erkannt werden können. Daher ist es wichtig, vorher zu wissen, wie man die Nutzung von ChatGPT nachweisen kann.
Viele Universitäten haben mittlerweile klare Regeln für den verantwortungsvollen Einsatz von KI entwickelt. So fordert zum Beispiel die Universität Heidelberg, dass die Nutzung von KI‑Tools wie ChatGPT in der Dissertation offengelegt werden muss, einschließlich Zweck, Umfang und Art der Anwendung. AI‑generierter Inhalt muss klar von der eigenen Leistung unterschieden werden, und die Verantwortung für Inhalt, Struktur und Integrität verbleibt vollständig beim Promovierenden. Universitäten regeln den Einsatz von KI zunehmend klarer, insbesondere im Kontext von Forschung, Lehre und Praxis. Promovierende müssen beachten:
Offenlegung der KI-Nutzung (z. B. Methodenteil)
Sicherstellung eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit
Vollständige und überprüfbare Quellenarbeit
Auch der Datenschutz von ChatGPT ist entscheidend, insbesondere wenn sensible Forschungsdaten verarbeitet werden. Promovierende sollten sich an den ChatGPT-Nutzungsrichtlinien der eigenen Hochschule orientieren. Zusätzlich ist es sinnvoll, sich mit Fragen zur Datensicherheit auseinanderzusetzen.
Aktuelle wissenschaftliche Studien (ScienceDirect, SciELO, ERIC) zeigen: ChatGPT kann beim Schreiben unterstützen, birgt aber Risiken hinsichtlich Genauigkeit, Zitierfähigkeit und wissenschaftlicher Qualität, wenn Ergebnisse nicht überprüft werden. Besonders problematisch ist die fehlende Trennung zwischen eigenem Text und KI-generierten Inhalten, was das Plagiatsrisiko erhöht. In wissenschaftlichen Studien wird der Einsatz von KI-Tools wie ChatGPT kritisch, aber differenziert bewertet.
So zeigt ein Beitrag auf ScienceDirect, dass der Einsatz von KI beim akademischen Schreiben zwar hilfreich sein kann, gleichzeitig aber Herausforderungen bezüglich Genauigkeit, Zitierfähigkeit und akademischer Validität bestehen, wenn die Ergebnisse nicht sorgfältig überprüft werden. Diese Ergebnisse bestätigen die kritische Position, die auch in diesem Beitrag vertreten wird: ChatGPT kann unterstützen, aber niemals die wissenschaftliche Eigenleistung ersetzen.
Ebenso zeigt eine auf SciELO veröffentlichte Untersuchung, dass KI-Unterstützung im Bildungsbereich positive Effekte auf Motivation und Schreibprozess haben kann, Studierende sich aber häufig zu sehr auf automatisierte Textvorschläge verlassen, was langfristig die Entwicklung eigener wissenschaftlicher Kompetenzen schwächen kann.
Eine weitere Studie aus der ERIC-Datenbank unterstreicht, dass viele Nutzer zwar den Nutzen von KI-Tools erkennen, gleichzeitig aber Schwierigkeiten haben, zwischen eigenständig erarbeitetem Text und KI-generiertem Output zu differenzieren, was die KI-Gefahr von unreflektierter Übernahme erhöht – ein Risiko, das besonders bei Dissertationen massiv wiegt.
Dissertationen im Fach Philosophie stellen besondere Anforderungen an kritisches Denken, Argumentationslogik und theoretische Tiefe. Hier kann ChatGPT unterstützend wirken, insbesondere bei:
Strukturierung komplexer Argumente: KI kann helfen, philosophische Gedankengänge klar zu gliedern und logische Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Verständnis schwieriger Theorien: Konzepte von Kant, Nietzsche oder zeitgenössischen Philosophen lassen sich durch gezielte Prompts erläutern und in eigene Worte gefasst darstellen.
Formulierung wissenschaftlicher Texte: ChatGPT kann Beispiele für präzise und wissenschaftlich klingende Formulierungen liefern, die Studierende als Vorlage nutzen können.
Wichtig: ChatGPT ersetzt nicht die kritische Reflexion und Eigenleistung, die in philosophischen Dissertationen zentral ist. Die Grenzen der KI liegen jedoch klar in der fehlenden eigenen Bewertung. Alle Vorschläge der KI müssen sorgfältig geprüft, mit Primärliteratur abgeglichen und in die eigene Argumentation integriert werden, um die wissenschaftliche Integrität zu wahren.
Mit gezielter Nutzung kann ChatGPT in der Philosophie-Dissertation als Ideengeber, Strukturhilfe und sprachliches Werkzeug dienen, ohne die eigene Forschung zu ersetzen.
Sinnvolle Einsatzmöglichkeiten:
Sprachliche Präzisierung und Textüberarbeitung
Strukturierung von Kapiteln und Argumentationslinien
Unterstützung beim Verständnis komplexer Modelle
Im Unterschied zu Hausarbeiten und Bachelorarbeit steht bei Dissertationen die eigenständige Forschung, Datenauswertung und methodische Arbeit im Vordergrund.
Gerade in dieser Phase greifen viele Promovierende auf professionelle Unterstützung zurück, etwa wenn sie sich eine Doktorarbeit schreiben lassen möchten, jedoch nicht im Sinne einer fertigen Einreichung, sondern in Form einer individuell erstellten Mustervorlage für die Doktorarbeit.
Ebenso können bereits vorhandene Texte, auch wenn sie mit KI-Tools wie ChatGPT erstellt oder vorformuliert wurden, mithilfe unseres KI-Humanizers und durch akademische Experten sprachlich überarbeitet und menschlicher formuliert werden. Dabei bleibt der inhaltliche Kern erhalten, während Stil, Präzision und wissenschaftliche Ausdrucksweise gezielt verbessert werden.
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Leistungsfähige Generative-KI-Tools (KI-Werkzeuge) wie ChatGPT Plus oder spezialisierte KI-Anwendungen für Dissertationen können Effizienz und Textqualität steigern. Die kritische Prüfung der Inhalte und die eigenständige wissenschaftliche Leistung bleiben jedoch unerlässlich. Mit gezielten ChatGPT-Prompts lassen sich Inhalte effizienter bearbeiten, ohne die wissenschaftliche Integrität zu gefährden. Sie ersetzen jedoch weder wissenschaftliche Praxis noch kritische Reflexion. Die Empfehlungen vieler Hochschulen betonen daher: KI ist ein Werkzeug, kein Autor.
ChatGPT kann unterstützen bei:
Präzisierung der Forschungsfrage
Darstellung theoretischer Modelle
Strukturierung des wissenschaftlichen Rahmens
Literaturrecherche und Vorarbeiten zur Testentwicklung
Die Verantwortung für Originalität, Quellenprüfung und wissenschaftliche Qualität bleibt vollständig bei den Promovierenden.
Fach: Philosophie
Dissertationsthema:
Der Begriff der Autonomie bei Kant und seine Bedeutung für aktuelle Debatten zur künstlichen Intelligenz
Ziel: Nutzung von KI zur Unterstützung von Struktur, Sprache und Verständnis, nicht zur Ersetzung der wissenschaftlichen Eigenleistung.
Die Forschungsfrage wird vollständig selbst formuliert:
Wie lässt sich Kants Autonomiebegriff auf moralische Entscheidungen autonomer KI-Systeme übertragen, und wo liegen die theoretischen Grenzen dieses Ansatzes?
Diese Leistung ist zentral und darf nicht von einer KI übernommen werden.
Bitte schlage eine mögliche Gliederung für eine philosophische Dissertation zum Thema Kantische Autonomie und KI-Ethik vor. Keine Inhalte ausformulieren.
Einleitung
Theoretische Grundlagen: Autonomie bei Kant
Aktuelle Debatten zur KI-Ethik
Systematischer Vergleich
Kritische Grenzen der Übertragbarkeit
Fazit
Die KI liefert hier nur eine Ordnungshilfe, keine Argumente.
Erkläre mir den Autonomiebegriff bei Kant präzise, damit ich ihn anschließend selbst wissenschaftlich darstellen kann.
Die Erklärung dient ausschließlich dem Verständnis. Der eigentliche Text wird später eigenständig formuliert.
Kant versteht Autonomie nicht als bloße Wahlfreiheit, sondern als Selbstgesetzgebung der Vernunft. Moralisches Handeln ist nur dort möglich, wo das Subjekt sich selbst als Urheber des moralischen Gesetzes begreift und nicht durch äußere Ursachen bestimmt wird.
Dieser Text basiert auf Primärliteratur, eigener Analyse und eigener Argumentation.
Bitte überprüfe den folgenden Absatz ausschließlich auf sprachliche Klarheit und wissenschaftlichen Stil. Inhalte nicht verändern.
Die KI fungiert hier wie ein Lektorat. Neue Argumente oder Inhalte werden nicht ergänzt.
Problematisch wäre:
Nenne mir wissenschaftliche Quellen zu Kant und KI-Ethik.
Risiken:
erfundene Quellen
falsche Zitate
Korrekt ist:
Literaturrecherche in wissenschaftlichen Datenbanken
KI nur zur Strukturierung oder Zusammenfassung bereits geprüfter Texte
Zur sprachlichen Überarbeitung einzelner Textabschnitte sowie zur Strukturierung von Argumentationslinien wurde punktuell ein KI-gestütztes Sprachmodell (ChatGPT) eingesetzt. Die inhaltliche Analyse, Interpretation der Primärliteratur sowie die Entwicklung der Argumentation erfolgten vollständig eigenständig.
Diese Offenlegung ist entscheidend für akademische Integrität.
ChatGPT kann Studierende und Promovierende unterstützen, ersetzt jedoch niemals die wissenschaftliche Eigenleistung. Richtig eingesetzt bietet die KI Vorteile in Strukturierung, Sprachklarheit und Organisation. Unkritisch eingesetzt entstehen erhebliche Risiken bis hin zum Nichtbestehen der Dissertation oder Doktorarbeit. Richtig eingesetzt bietet die KI folgende Vorteile:
Schreibblockaden lösen: ChatGPT kann dabei helfen, Ideen in Worte zu fassen und erste Textentwürfe zu formulieren, insbesondere bei komplexen Dissertationsthemen.
Strukturierung erleichtern: Die KI unterstützt beim Aufbau von Kapiteln, Unterkapiteln, Argumentationslogik und methodischen Abschnitten.
Zeit sparen: Routineaufgaben wie sprachliche Präzisierung, Übergänge zwischen Absätzen oder Formulierungsbeispiele können effizienter gestaltet werden.
Komplexe Inhalte verständlich machen: Besonders bei theoretisch anspruchsvollen Fachgebieten, z. B. Philosophie oder Sozialwissenschaften, kann ChatGPT komplexe Konzepte vereinfachen und übersichtlich darstellen.
Falsch oder unkritisch eingesetzt entstehen jedoch erhebliche Risiken:
Verletzung akademischer Integrität: Unreflektierte Übernahme von KI-Texten kann als Täuschungsversuch gewertet werden.
Plagiatsvorwürfe: KI-generierte Formulierungen, die nicht transparent genutzt oder geprüft werden, erhöhen das Risiko von Plagiatsvorwürfen, selbst wenn die Quellenangaben korrekt erscheinen.
Negative Auswirkungen auf Note oder Doktortitel: Dissertationen unterliegen hohen Qualitäts- und Originalitätsanforderungen. Fehlerhafte oder unzureichend kontrollierte KI-Nutzung kann direkt die Bewertung beeinflussen.
Empfohlene Strategie für Promovierende: Kombination aus eigener Forschung, kritischer, gezielter Nutzung von ChatGPT und professioneller akademischer Unterstützung (Ghostwriting, Lektorat, methodische Beratung, individuell erstellte Mustervorlagen). So bleibt die Dissertation eigenständig, effizient und wissenschaftlich solide.
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26.12.2025
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