Wissenschaftliche Arbeiten Schreiben Ghostwriter

Wie Du wissenschaftliche Arbeiten in wenigen Tagen schreibst (ohne dabei verrückt zu werden)

Nicht wenige professionelle akademische Ghostwriter schaffen es, bis zu 10 Seiten eines wissenschaftlichen Textes an einem Tag zu schreiben. Welche Arbeitsweisen sie dabei nutzen und wie Du es Ihnen leicht nachmachen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

1. Fange erst mit dem Schreiben der wissenschaftlichen Arbeit an, wenn die Literaturrecherche komplett abgeschlossen ist

Unter unseren akademischen Ghostwritern hat es sich bewährt, einzelne Kapitel von Hausarbeiten, Bachelorarbeiten oder Masterarbeiten vor dem eigentlichen Schreiben kurz mit Stichpunkten und Literaturnotizen in einem Plan zusammenzufassen. Solch ein durchdachter Plan zeigt Dir, an welcher Stelle welche Literatur aufgegriffen werden sollte und macht praktischerweise das Schreiben Deiner wissenschaftlichen Arbeit fast schon zur Nebensache. Dafür solltest Du jedoch die Literaturrecherche bereits komplett abgeschlossen und Dich soweit in die Materie eingelesen haben, dass keine bösen Überraschungen auftauchen.

2. Blockiere Deinen Zugang zu sämtlichen Social Media Apps & Webseiten

Produktives Arbeiten setzt eine produktive Arbeitsatmosphäre voraus. Die schaffst Du leider nicht, wenn Deine Freunde Dich im 30-Sekunden Takt mit Memes über den Whatsapp-Gruppenchat versorgen. Mit einigen hilfreichen Tools ist es möglich, Whatsapp, Facebook, Youtube und anderen Apps oder Seiten auf bestimmte Zeit die Verbindung zum Web zu verbieten – am Smartphone und Computer. Eine kleine Auflistung dieser Tools und Ihre Funktionsweisen findest Du hier.

3. Plane Pausen ein, in denen Du Dich nicht mit dem Schreiben Deiner Arbeit beschäftigst

Es ist sehr einfach sich beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten an bestimmten Punkten zu verrennen oder eine einseitige Sichtweise auf Problemstellungen zu entwickeln. Dies ist ganz natürlich und passiert nicht nur Studenten, sondern manchmal auch akademischen Ghostwritern. Um das zu verhindern, legen erfahrene Schreiber Pausen ein. Pausen, in denen an alles gedacht werden darf – nur nicht an die wissenschaftliche Arbeit. Ein kurzer Trip zum Supermarkt, Kaffee trinken mit Freunden oder ein kurzer Gang ins Fitnessstudio lenken Dich optimal von Deiner Arbeit ab. Und danach kannst Du Dich mit frischem Kopf an das Schreiben Deiner wissenschaftlichen Arbeit setzen. Du wirst merken, dass Du einige Problemfelder nach der Pause ganz anders sehen wirst.

Das Verhältnis 2:1 – zwei Stunden schreiben und eine Stunde Pause – hat sich in unserem Team bereits mehrfach bewährt.

4. Beginne mit dem Schreiben des Hauptteils Deiner wissenschaftlichen Arbeit

Viele Studenten machen den Fehler, bei Ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Schreiben der Einleitung zu beginnen. Warum ist dies ein Fehler?

Nun, es ist gar nicht mal so einfach ein wissenschaftliches Thema einzuleiten und es vorab zusammenzufassen, wenn noch gar kein Wort davon geschrieben wurde. Selbst, wenn bereits ein Konzept feststeht, kann sich dieses im Schreibprozess (mehrfach) ändern. In solch einem Fall müsste die Einleitung noch einmal umgeschrieben oder gar verworfen werden, was nicht sehr effizient ist.

Nach dem Schreiben des eigentlichen Hauptteils der wissenschaftlichen Arbeit fallen solche Probleme nicht an.

5. Schreibe so schnell wie möglich, nicht so gut wie möglich

Beim ersten Schreibdurchlauf ist es wichtig, so viele Fakten und Gedankengänge wie möglich zu Blatt zu bringen. Über eine geschickte Wortwahl und fließende Übergänge kannst Du Dir später Gedanken machen. Entweder bei einem weiteren eigenen Durchlauf oder aber durch ein professionelles akademisches Lektorat.


Ich wünsche Euch gutes Gelingen bei Eurer wissenschaftlichen Arbeit! Wenn Ihr noch offene Fragen habt, Unterstützung vom akademischen Ghostwriter benötigt oder etwas anmerken möchtet, könnt Ihr gerne unser Kontaktformular nutzen oder ein Kommentar hinterlassen!